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Bauern sollten gesetzlich zur Rehkitzrettung verpflichtet werden. Jedes Jahr werden zwischen 1’000 und 1’600 durch landwirtschaftliche Maschinen getötet. Alles andere ist ein vorsätzliches Tötungsdelikt bei den Mäharbeiten mit schweren Maschinen.

JägerInnen fallen quasi in die Gruppe einer sogenannten aggressiven Sekte mit einem Missionierungsanspruch und einem ausgeprägten militanten Elite­bewusstsein. Einschlägig bekanntes Propaganda-Material der schiesswütigen Jägerschaft ist voll mit Bildern und Schilderungen ihres Trophäen-, Todes- und Waffenkults, was +/- 99 % der normalen Bevölkerung eigentlich nur anwidert.

Wildtiere sind wie wir Menschen Lebewesen und keine Ressourcen für jägerisches Steinzeit Gebaren. Wildtiere haben einen wissenschaftlichen Umgang verdient und nicht die Hobby-Jagd. Heute ist die Jagd mehrheitlich ein Volksfest, wo Geschäftsleute und Tierquäler Partner einladen – um Tiere zu massakrieren sowie die Staatskasse mit Blutgeld zu verunreinigen.

Das Risiko von Wildunfällen steigt im Herbst und Frühling stark an. Nach der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt fällt der Berufsverkehr wieder meistens in die Dämmerung. Die Gefahr, dass kreuzende Tiere beim Wildwechsel nicht rasch genug erkannt werden, ist besonders auf Landstrassen erhöht.