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Zürich

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Igel leben heute im Siedlungsraum in höherer Dichte als in ländlichen Gebieten. Doch selbst hier geraten Igel zunehmend unter Druck. Eine neue Studie aus der Stadt Zürich zeigt, dass die Igelpopulation hier über die letzten 25 Jahre um 40 % abgenommen hat und die Fläche, welche von Igeln…

Das neue Jagdgesetz schaffe klare Regeln für die Regulation geschützter Arten durch die Wildhüter der Kantone und erhöhe dadurch die Sicherheit für Tier, Natur und Mensch. Das Jagdrecht fördere zudem die Artenvielfalt auch dank Bundesunterstützung für natürliche Lebensräume von Wildtieren.

Das Grevyzebra ist die grösste der drei Zebra-Arten – und nicht nur hinsichtlich seiner Erscheinung ein etwas anderes Zebra. Weiss auf schwarz – oder schwarz auf weiss? Um es vorwegzunehmen: die Antwort ist weiss auf schwarz. Während der Embryonalentwicklung sind Zebrafohlen vorerst noch schwarz, bevor sich die weissen…

Im Schweizer Hochgebirge nimmt die Diversität von Vögeln immer mehr ab, wie eine gemeinsame Studie der UZH und der Schweizerischen Vogelwarte belegt. Die Auswertung von Daten aus zwei Jahrzehnten zeigt, dass die alpinen Vogelwelt weniger vielfältig sind als früher und auch weniger ökologische Funktionen abdecken. Diese Entwicklung hängt…

Jäger rechtfertigen mantramässig ihr schäbiges Hobby damit, dass sie auf der Jagd am Beute machen Freude haben – das Töten von Lebewesen also ihr Ziel ist.

Der Kanton Graubünden hat in den letzten vier Jahren 75 Graureiher abgeschossen, ohne rechtsgültige Bewilligung. Nach dem eidgenössischen Jagdgesetz ist es ein mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe bestraftes Vergehen, Tiere geschützter Arten ohne Berechtigung zu töten.

In der Schweiz werden jährlich circa 42 000 Rehe erlegt, der grössere Teil davon, primär in den Kantonen des schweizerischen Mittellands, mit Schrot. Der Grund für die Verwendung von Schrotmunition auf der Niederwildjagd liegt darin, dass das meiste Rehwild in der Schweiz während des Herbstes auf sogenannten tierquälerischen…

Über viele Jahre hinweg wurde an der rückständigen Revision zum Jagdgesetz (JSG) gefeilt. Entstanden ist ein Abschussgesetz, das der Schweiz nicht würdig ist und weshalb nun das Referendum am 27.9.2020 zur Volksabstimmung kommen wird.

Der Fuchs ist ein sehr anschauliches (und trauriges) Beispiel dafür, wie der Hobby-Jäger mit seiner Unkenntnis Tierquälerei begeht und mit seinem zwanghaften Kontrollbedürfnis gegenüber der Natur Probleme selbst kreiert und natürliche regulative Mechanismen auslöscht.

Im Herbst werden in unzähligen Revieren tierquälerische Bewegungsjagden durchgeführt. Immer wieder werden zu den leidigen Veranstaltungen auch Journalisten eingeladen und für das gewaltverherrlichende Gedankengut der Hobby-Jäger die Medien instrumentalisiert.

Während in Graubünden nach wie vor nur einheimische Jäger auf die Jagd nach dem Steinbock gehen dürfen, ist dies im Wallis auch Ausländern erlaubt – dies, obwohl die Europäische Umweltagentur den Status der Population in diesen Gebieten als ungenügend eingeschätzt hat.

In der Schweizer Landschaft und Wäldern stehen immer noch Hunderte unbewilligte Hochsitze. Doch die Gemeinden, Kantone oder der Bund kümmern sich nur selten um die Baugesetze sowie Vorschriften.

Dass sich ein Fuchs in die Quartiere der Stadt verirrt, ist keine Seltenheit. Besonders nach Basel-West, ins Hirzbrunnen und oder aufs Bruderholz treibt es die Wildtiere ab und zu – jedoch meistens bei Nacht und in der Dämmerung, wo sie unbemerkt bleiben. Nicht so an der Markircherstrasse. Am…

Jemand der auf die Jagd geht, gilt zunehmend als schlechter Mensch. Auf immer mehr Websiten ist es verboten, Erlegerbilder der Hobby-Jäger zu veröffentlichen, da dies gegen die gute Sitte von Moral und Anstand verstosse. WalMart hat verboten, Jagdvideos in den Geschäft zu zeigen oder zu verkaufen und das…

Jagdbanngebiete helfen, seltene und bedrohte Tiere sowie deren Lebenswelten zu schützen. Die Jagd ist dort verboten – es sei denn, sie sei für die Erhaltung der Artenvielfalt oder zur Verhütung übermässiger Wildschäden nötig. Dann sollen Wildtiere abgeschossen werden dürfen.  

Blei ist schädlich für Mensch und Tier. Deshalb ist verbleites Benzin in der Schweiz seit dem 1. Januar 2000 verboten. Anders bei der Jagdmunition: Sie enthält nach wie vor Blei, obwohl die Schädlichkeit längst erwiesen ist, insbesondere für die aasfressenden Greifvögel Steinadler und Bartgeier.

Während der letzten Eiszeit könnte der Mensch eine Schlüsselrolle gespielt haben, dass die Höhlenbären in Europa ausgestorben sind. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich, die genetisches Material aus mehreren Höhlen auswertete.

Eine alte Weisheit sagt: «Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.» Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.