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Wallis

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Die Schweiz im Herzen Europas wurde am 4. August 1815 nach dem Zusammenbruch des französischen Kaiserreich mehr oder weniger von den Österreichern genötigt, das Wallis zu übernehmen.

Die bislang grösste Erhebung der Säugetiere in der Schweiz und in Liechtenstein ist abgeschlossen: 99 Arten wurden nachgewiesen, 12 mehr als bei der letzten Übersicht von 1995.

In der aktuellen Ausgabe des Käseblatts «Bündner Jäger» nimmt der Präsident der dortigen Hobby-Jäger Stellung zur anstehenden Volksabstimmung vom 13. Juni 2021 «Für eine naturverträgliche und ethische Jagd.»

Am 24. Februar 2021 verfasste der Dachverband der Hobby-Jäger ein Schreiben an Bundesrätin Simonetta Sommaruga, welches der IG Wild beim Wild vorliegt.

Ein Wolf und eine Wölfin, die im Walliser Chablais beziehungsweise im Waadtländer Jura Rudel gegründet haben, sind aus Frankreich eingewandert. Das zeigt eine Studie der Stiftung Kora, die Gen-Material zweier Schweizer Wölfe analysieren und mit französischen Proben hatte vergleichen können.

Störche zieht es im Winter nicht mehr nach Afrika. Sie bleiben in der Schweiz und Spanien. Das wirkt sich positiv auf die Fortpflanzung aus. Innert Jahresfrist ist die Zahl der Brutpaare hierzulande um 18 Prozent gestiegen und über 1000 Jungtiere wurden gezählt.

In der Schweiz wurden im letzten Jahr über 138’000 Wildtiere geschossen, 2,6 % mehr als im Vorjahr. Die offizielle Eidgenössische Jagdstatistik, die dieser Tage aufgeschaltet wurde, zeigt, dass gefährdete Arten dabei nicht ausgenommen sind. Total werden 4’118 Abschüsse von Feldhase, Schneehuhn, Birkhahn und Waldschnepfe gezählt. Mit dem revidierten…