Stoppt das Fuchs- und Dachsmassaker im Kanton Solothurn

In einem Artikel der Solothurner Zeitung vom 12.11.2019 verklärt die Regierungsrätin Brigit Wyss, Vorsteherin des Volkswirtschafts-Departementes und somit oberste Jägerin des Kantons Solothurn (Grünen), pseudo-wissenschaftlich Fakten. Die IG Wild beim Wild kritisiert den Sachverstand ihrer Aussagen.

Fakten statt Jägerlatein:

Regierungsrätin Brigit Wyss:

“Sie blicke gespannt auch auf das Ergebnis der Debatte betreffend Revision des Bundesjagdgesetzes in den eidgenössischen Räten. Das Damoklesschwert des Referendums sei leider existent und könne die Inkraftsetzung des in vielen Belangen, vor allem auch im Bereich des Arten- und Lebensraumschutzes sehr fortgeschrittenen und modernen eidgenössischen Jagdgesetzes gefährden”.

Brigit Wyss (Grünen), Solothurner Zeitung vom 12.11.2019
  • Offensichtlich weibelt Brigit Wyss gegen ihre eigene Partei. Die Präsidentin der Grünen Regula Rytz sagt: «Das Jagdgesetz dient dem Schutz bedrohter Arten. Das Parlament gibt diesen Schutz zum Abschuss frei. Dagegen wehren sich die GRÜNEN gemeinsam mit den Umweltverbänden

Regierungsrätin Brigit Wyss:

“Es sei das verantwortlich betriebene und an der Natur orientierte Weidwerk, das heute als Argument für die Jagd verwendet werde. «Ganz im Sinne des Schutzpatrons Hubertus betreiben wir das Weidwerk rücksichtsvoll, mit Achtung und Würde vor den Lebewesen und unter Berücksichtigung ökologischer und sozioökonomischer Zusammenhänge”.

Brigit Wyss (Grünen), Solothurner Zeitung vom 12.11.2019
  • Einen Gottesdienst zu feiern, der Jägern den symbolischen Segen für das systematische Töten wehrloser Mitgeschöpfe gibt, sendet ein völlig falsches Signal. Kirchen müssen für die Bewahrung der Schöpfung eintreten, nicht für ihre Zerstörung. Hubertusmessen und Brigit Wyss verkennen zudem, dass der Heilige Hubertus vom Jäger zum überzeugten Jagdgegner wurde.

Mehrwert: Töten, quälen und verstümmeln mit kirchlichem Segen

Regierungsrätin Brigit Wyss zur Baujagd:

Man könne davon ausgehen, dass die Baujagd heute vertretbar sei. Nicht aus Gründen der Tradition oder wegen der Regulierung des Fuchsbestandes. Sondern weil viele Jagdhunde heute Familienhunde seien – und deshalb die Ausbildung im Rahmen der Baujagd benötigten”.

Brigit Wyss (Grünen), Solothurner Zeitung vom 4.7.2018
  • Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung. Die Tiere dienen den Hobby-Jägern als lebendige Zielscheibe, denn es besteht weder aus wildbiologischer noch aus gesundheitlicher Sicht ein Grund für die massenhafte Bejagung der Beutegreifer.

Regierungsrätin Brigit Wyss:

«Alle Jahre reflektieren die Jägerinnen und Jäger ihr verantwortungsvolles Handwerk im Gedenken an die Hubertuslegende mit ihrer symbolhaften Bedeutung. Das jagdliche Tun ist für alle Beteiligten tiefes Erleben der Natur und achtsamer Umgang mit den Lebewesen im Wald und auf der Heide.» 

Brigit Wyss (Grünen), Solothurner Zeitung vom 12.11.2019

Gewalt beginnt, wo Wissen endet

Grundsätzlich produzieren wenig bejagte Fuchspopulationen auch weniger Nachkommen. Menschen produzieren immer auch Konflikte mit Wildtieren, die den gleichen Lebensraum teilen. Der Mensch verursacht, insbesondere im Lebensraum der Wildtiere extrem mehr Schäden.

Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchs- oder Dachsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil deren Bestände ansonsten überhandnähmen – eine längst überholte Ansicht!

Immer wieder werden aus dem Hobby-Jäger-Milieu Dinge behauptet, die bei einer genauen Analyse ihren Ursprung in der Jagdliteratur und derartigen unwissenschaftlichen Quellen haben. Das liegt vor allem an der häufig unzulänglichen Ausbildung in den Kursen zur Jägerprüfung, die überwiegend von teils Fanatikern mit einem sektenartigem Gedankengut durchgeführt werden und keinen regulären Qualifikationsnachweis brauchen. Nach der Ausbildung bewegt sich der Hobby-Jäger nur noch im Echoraum der Jagdpresse, die ihre schiefen und oft auch falschen Darstellungen stetig wiederholt.

In den Jagdvereinen bestätigt man sich dann gegenseitig in seiner Sicht der Dinge. Auf diese Weise ist eine abgeschottete und militante Gruppierung entstanden, die für neue Informationen kaum zugänglich ist. Das Fatale dabei ist, dass Lokalpresse und Politik immer noch glauben, unter dem Jägerhut stehe Sachwissen bereit und bei allen Naturthemen gerne den örtlichen Hobby-Jäger befragen. So kontaminieren die Hobby-Jäger dann auch noch den öffentlichen Raum.

Da loben wir uns den Kanton Genf mit einem professionellen Wildtiermanagement ohne Hobby-Jäger, aber mit integren Wildhütern. Am Genfersee gibt es Rebberge und andere Kulturen, wie in der Restschweiz auch. Offenbar haben sie dort aber menschliche und ethischer Ansätze im Umgang mit Wildtieren und intelligente Massnahmen, um Kulturen zu schützen. Es werden in Genf keine Füchse, Marder oder Dachse reguliert, nur weil Jagdzeit ist. Dies zeigt sich auch in der eidgenössischen Jagdstatistik. Dafür finden praktische Vergrämungsmassnahmen und sinnvolle Aufklärung und Hilfestellungen sowie Weiterbildung in der Bevölkerung mit den Wildhütern statt. Sicherheit, Tierschutz und Ethik sind die Devise.

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse und Dachse handelt es sich jedoch meist lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für diese Wildtiere gibt es keine rechtliche Abschussplanung. Die Tiere dienen den Hobby-Jägern als lebendige Zielscheibe, denn es besteht weder aus wildbiologischer noch aus gesundheitlicher Sicht ein Grund für die massenhafte Bejagung gesunder Beutegreifer.

Demnach ist jede Fuchs- oder Dachsjagd ein klarer Verstoss gegen das Tierschutzgesetz, weil es am vernünftigen Grund mangelt. Die Fuchs- und Dachsjagd ist somit hauptsächlich organisierte Tierquälerei.

Wildtiere haben auch Gefühle und Emotionen. Sie können leiden, trauern und Freude empfinden. Sie leben wie wir Menschen in Familienverbänden und Sozialstrukturen, welche Hobby-Jäger meist zum Spass terrorisieren und schänden.

Ganze 8 Monate wird den Füchsen im Kanton Solothurn nachgestellt – beim Dachs sind es über 6 Monate, laut der eidgenössischen Jagdstatistik. Bei dem Stress muss man sich nicht fragen, weshalb diese Tiere krank werden. In ganz Europa liegt das Epizentrum Fuchsbandwurm-Meldungen in der Schweiz, genau in dem Gebiet der Schweiz, wo jagdaffine Hobby-Jäger, wie Birgit Wyss, sich bei den kantonalen Behörden eingenistet haben. Diese Störungen und Lärmemissionen auf der Jagd stören immer auch die gesamten Wildtierpopulationen und Einwohner.

Meister Grimbart – wie der Dachs in der Fabel genannt wird – ist nicht häufig zu beobachten: Das grösste Tier der Marderfamilie ist scheu und nur nachts aktiv. Den Tag verbringen Dachse hauptsächlich im Dachsbau, der meist am Siedlungsrand liegt und oft über Generationen weiter benutzt wird. Auch Dachse sind für Menschen harmlos und weder für die Land- und Forstwirtschaft noch für Wild- und Haustiere eine Gefahr. Dachse greifen keine Katzen an und sind hauptsächlich nachts unterwegs. Müssen sie sich gegen Hunde verteidigen, verliert in der Regel der Hund. Den Winter bzw. bei tiefen Temperaturen verbringen Dachse überwiegend schlafend – sie halten eine Winterruhe. Der Kanton Solothurn gewährt dem Dachs auf Kantonsebene nicht einmal eine Schonzeit und ist vom 16.6. – 15.1. jagdbar – was eine Tierquälerei sondergleichen ist. Dachse übertragen auch keine Krankheiten, die von den Hobby-Jägern immer als Scheinargumente ins Spiel gebracht werden.

Wissenschaft versus Jägerlatein

Es gibt seit mehr als 30 Jahren mindestens 18 wildbiologische Studien, die beweisen: Die Fuchsjagd reguliert nicht und taugt auch zur Seuchenbekämpfung nichts. Im Gegenteil!

Wissenschaftliche Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass selbst bei einem Abschuss von drei Vierteln eines Bestands im nächsten Jahr wieder die gleiche Zahl an Füchsen da sind. Je stärker sie bejagt werden, desto mehr Nachwuchs gibt es – eine wie auch immer geartete „Regulation“ von diesen Beständen ist weder nötig, noch ist sie mit jägerischen Mitteln überhaupt möglich.

Fuchsbestände werden über ein komplexes Sozialsystem reguliert. Füchse leben in Familienverbänden, in denen nur die ranghöchste Füchsin Nachwuchs bekommt (wie bei den Wildschweinen die Leitbache). Geburtenbeschränkung statt Massenelend kommentierte der Biologe Erik Zimen dieses Phänomen. Greift der Mensch jedoch mit Falle und Flinte in die Fuchspopulation ein, werden diese Familiengemeinschaften zerstört. Infolge dessen sind nahezu alle Füchsinnen paarungsbereit, zudem steigt die Zahl der Welpen pro Wurf stark an.

“Auch ohne Jagd habe es nicht plötzlich zu viele Füchse, Hasen oder Vögel. Die Erfahrung zeige, die Natur könne man sich selber überlassen. Rein pragmatisch gesehen ist die Niederjagd nicht notwendig.”

Heinrich Haller, Ex-Nationalparkdirektor Graubünden und Wildbiologe

Viele Fallbeispiele wie Nationalpärke, Luxemburg oder zum Beispiel der Kanton Genf haben aufgezeigt, dass es keinerlei stichhaltige Argumente für diese Massaker gibt. Frei werdender Lebensraum wird von diesen Tieren umgehend wieder besetzt. Wissenschaftlich gut belegt ist, dass der Fuchsbestand sich weitestgehend unabhängig von jagdlichen Beeinflussungsversuchen entwickelt, weil die Bejagung im Gegenteil die Fortpflanzungsraten erst in die Höhe schnellen lässt.

Immer wieder kommt es bei diesen Jagden auch zu fatalen Verwechslungen und Hobby-Jäger meucheln geschützte Tierarten wie Goldschakale oder Wölfe.

Kann es die aufgeklärte Steuerzahlerin und der verantwortungsvolle Steuerzahler mit seinem Gewissen noch vereinbaren, derartige Funktionäre im Kanton zu unterstützen, die sich einen Deut um Ethik, Wissenschaft oder Tierschutz kümmern und die Bevölkerung belügen und in Gefahr bringen?

Schluss mit der Tierquälerei und Steuergeldverschwendung im Kanton Solothurn.

Die Fuchsjagd ist ökologisch, ökonomisch und epidemiologisch sinnlos – ja sogar kontraproduktiv! – und muss daher im Sinne von Mensch, Natur und Tierwelt sowie aus der Sicht von Ethik, Moral und Tierschutz verboten werden. Mit blindem Aktionismus und Gewalt ist niemandem geholfen.

Nahrungsaufnahme der Wildtiere im gemeinsamen Lebensraum sind keine Schäden, sondern ein natürlicher Prozess zum Überleben dieser Lebewesen. Hier sind Toleranz und Fairness gefragt. Wir Menschen verbauen und zerstören den Lebensraum der Wildtiere auf allen Ebenen um ein Vielfaches mehr. Wildtiere haben genauso eine Daseinsberechtigung wie Menschen. Diese respektlosen Tötungsaktionen und stehen in keinem Verhältnis zu einem gesunden und herzensbildenden Gerechtigkeitssinn. Gegen Hagel und Vogelfrass schützt man sich zum Beispiel auch mit Netzen oder Vergrämung.

Wir fordern mit dieser direkten Eingabe der Petition an eine offizielle Stelle das Töten dieser wunderbaren Geschöpfe schnellstmöglich zu untersagen und im Amtsblatt zu publizieren.

Ihr könnt Protest-E-Mail’s direkt an die Regierungsrätin Birgit Wyss und den Grünen senden.

Den Entscheidungsträgern telefonisch die Meinung kundtun:

  • Regierungsrätin Birgit Wyss, +41 32 627 24 32
  • Regierungsrat Roland Fürst, +41 32 627 25 43
  • Regierungsrätin Susanne Schaffner +41 32 627 93 61
  • Regierungsrat Remo Ankli +41 32 627 29 05
  • Regierungsrat Roland Heim, + 41 32 627 20 57
  • Partei Grüne Schweiz, +41 31 326 66 00
  • Partei Grüne Solothurn +41 76 702 90 63

Ergänzend dazu fordern wir:

  • Die Anerkennung wissenschaftlicher Studien und Expertenmeinungen (nicht aus dem Hobby-Jäger-Milieu), welche die Notwendigkeit der Bejagung infrage stellen bzw. widerlegen.
  • Keine Verbreitung von sektiererischen bzw. widerlegten Jägerlügen, wie die angebliche Notwendigkeit der Regulation von Fuchsbeständen, sowie die Panikmache vor Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude, oder der Fuchs sei schuld am Rückgang des Niederwilds usw.
  • Das Töten von Tieren im Rahmen einer Freizeitbeschäftigung hat nichts im 21. Jahrhundert zu suchen und sollte auch strafrechtlich geahndet werden.

Begründung:

Im Kanton Solothurn wurden in der Jagdsaison 2018 meist gesunde 658 Füchse und 222 Dachse auf nicht wissenschaftlicher Basis oder wildbiologischem Fachwissen von militanten Hobby-Jägern getötet.

Die Scheinargumente der angeblichen Bekämpfung der Tollwut, des Fuchsbandwurms oder der Räude durch die gnadenlose Bejagung sind wissenschaftlich widerlegt. Die Räude ist viel seltener als vermutet und Füchse mit guter Konstitution können die Räude ausheilen. Diese Fuchsbestände sind dann resistent gegen Neuinfektionen. Ausserdem stellt Räude bei Füchsen keine Gefahr für Menschen oder Haustiere dar.

Das Abschlachten der Füchse, das von den Hobby-Jägern also u. a. mit oben angeführtem Argument immer als „alternativlos“ dargestellt wird, dient in Wirklichkeit nur der Befriedigung eines niederen, primitiven und egoistischen Instinktes.

“Wir haben beobachtet, dass Fuchsmütter dort, wo man die Tiere jagt, mehr Junge zur Welt bringen. Man könne zwar mit einem Abschuss punktuell eine Entlastung schaffen, doch in Kürze werden die freien Reviere wieder eingenommen. Die Natur reguliert das selbst.”

 Wildhüter Fabian Kern

Auch die angebliche Gefährdung der Wiesenvögel, also der Bodenbrüter, kann ins Reich der Jägermärchen verwiesen werden, gibt es doch Forschungsarbeiten, die den Einfluss auf die Vogelpopulationen als unbedeutend einstufen. Das ist umso nachvollziehbarer, wenn man sich die Hauptnahrung der Füchse vergegenwärtigt: Mäuse und Regenwürmer. Füchse sind ausgesprochene Nützlinge für die Landwirtschaft. Und dass Füchse ausgesprochene Forstnützlinge sind und den Menschen durch das eifrige Vertilgen von Mäusen (die als Hauptüberträger etwa für die Lyme-Borreliose gelten) auch vor Krankheiten schützen, ist dagegen nur wenigen Menschen bekannt.

“Würden nicht so viele Füchse getötet, müssten die Bauern auch nicht so viel Gift auf den Feldern gegen die Mäuseplagen ausbringen – was wiederum das ganze Ökosystem belastet.”

IG Wild beim Wild

Untersuchungen in verschiedenen Ländern und zu verschiedenen Zeitpunkten haben zudem den Einfluss des Rotfuchses nicht nur auf die Rehpopulation belegt: Für das Berner Mittelland wird geschätzt, dass ein Fuchs in den Monaten von Mai bis Juli durchschnittlich elf Kitze erbeuten kann. Damit wird auch der Wildverbiss reduziert.

In der Schweiz schiessen Hobby-Jäger aber jedes Jahr rund 20’000 gesunde Füchse für die Mülltonne bzw. Verbrennung. Genau die Anzahl, damit die Risikogruppe Hobby-Jäger später ihr sektiererisches Jägerlatein als unabdingbare Regulatoren verbreiten können. Der unsinnige Kadaverberg auf Kosten der Steuerzahler muss beendet werden. Die Hobby-Jägerschaft verursacht mehr Probleme, als sie angeblich löst. Dieses widersinnige Gebaren hilft auch den Wäldern nichts.

In Anbetracht dessen, stellt sich natürlich auch die Frage, was lernen Hobby-Jäger eigentlich während ihrer Ausbildung, ausser Jägerlatein?

“Jagd schützt. Jagd nützt. Wem genau? Wer sinnlos tötet, schützt nicht und der zivilisierten Gesellschaft nützt es nichts.

  • Broschüren über Füchse: Link
  • Wissenschaftliche Literatur: Studien Rotfuchs
  • Jäger verbreiten Krankheiten: Studie
  • Jagd fördert Krankheiten: Studie
  • Hobby-Jäger in der Kriminalität: Die Liste
  • Verbot der sinnlosen Fuchsjagd ist überfällig: Artikel
  • Luxemburg verlängert Fuchsjagdverbot: Artikel
  • Niederjagd: Artikel
  • Vergrämung von Wildtieren: Artikel

Insbesondere bei den Hobby-Jägern ist es überaus elementar, dass man ganz genau hinschaut. Nirgendwo wird so viel mit Unwahrheiten, Jägerlatein und Fake-News manipuliert. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze!

Interessen-Gemeinschaft

Wild beim Wild


Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.