Kunterbunt

Richtige Nahrung ist lebende Medizin

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Das heutige Gesundheitswesen ist die Hölle, insbesondere für die Prämienzahler der Medizin. Je mehr Medikamente wir bekommen, desto schlechter fühlen wir uns. Es gibt unzählige medizinische Fachrichtungen, aus denen wir wählen können. Die bio-vegane Ernährung spielt aber immer noch eine untergeordnete Rolle – mit fatalen Auswirkungen im Gesundheitswesen.

Es gibt drei Arten der Gesundheitsversorgung: traditionelle Medizin, alternative Medizin und Komplementärmedizin. Die Komplementärmedizin kombiniert traditionelle Medizin mit alternativer Medizin. Alle drei Arten der Gesundheitsversorgung verwenden Arzneien.

In der traditionellen Medizin werden verschreibungspflichtige Medikamente wie Antibiotika, Beruhigungsmittel, Impfstoffe und Chemotherapie verwendet. In der Alternativmedizin werden rezeptfreie Arzneien wie Vitamine, Mineralien, Kräuter und Enzyme verwendet. Die Komplementärmedizin verwendet sowohl verschreibungspflichtige als auch rezeptfreie Medikamente. Das gesamte Gesundheitswesen verwendet also Medikamente, und die Patienten erhalten also keine wirklichen Hilfestellungen der Ursachenbekämpfung, ausser Symptome zu behandeln.

Arzneien sind ein gemischter Segen. Sie verlängern das Leben, verkürzen es aber auch. Dies liegt daran, dass Arzneien giftig und abhängigkeitsfördernd sind, die die Biochemie unseres Körpers täuschen und blockieren. Deshalb haben Medikamente so viele schwerwiegende Nebenwirkungen. Im Gegensatz dazu treibt nahrhafte bio-vegane Lebensmittel, die frei von Toxinen und Abhängigkeitsrisiken sind, die Biochemie unseres Körpers an und baut sie auf. Deshalb ist Essen lebende Medizin, aber Medizin ist totes Essen.

Laut einem neuen Leitartikel der Chefredakteurin des British Medical Journal ist die Ernährung die Ursache von Erkrankungen, die mit schwerwiegenden COVID-19-Verläufen verbunden sind. Fettleibigkeit ist mit Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs verbunden und wird heute als Hauptrisikofaktor für COVID-19 angesehen. Um die Adipositasrate zu verringern, schlägt die Autorin vor, mehr Obst, Gemüse, Bohnen und Vollkornprodukte sowie weniger rotes Fleisch und verarbeitete Lebensmittel zu konsumieren, um die Auswirkungen des Virus und seiner zweiten Welle einzudämmen.

Insbesondere hebt sie „die Fleischindustrie als Treiber für akute und chronische Krankheiten“ hervor. Die Regierung sollte mehr tun, um diese auf allen Ebenen leidbringende Industrie zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Verbesserung der Ernährung der Menschen bietet enorme Möglichkeiten zur Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens und zur Entlastung der Gesundheitssysteme. Eine Reduzierung der Auswirkungen einer zweiten Welle von Covid-19 ist momentan nur der dringlichste Grund.

Pflanzliche Kost ist gesund: Laut wissenschaftlichen Untersuchungen leiden Vegetarierinnen und Vegetarier seltener an Bluthochdruck, ihre Cholesterinwerte sind besser und sie erkranken nicht so oft an Diabetes. Zudem haben sie weniger Gewichtsprobleme, wie nun auch eine neue Studie erneut zeigt. Nicht nur das: Forschende stellten auch einen Zusammenhang zwischen dieser Ernährungsform und der Persönlichkeit fest.

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Die Artikel auf der Website der IG Wild beim Wild sind von und mit den Mitarbeitern von der IG und weiteren Co-Autoren als auch von Dritten.

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