Kunterbunt

England: Tierquälerin gibt Äffchen Kokain und spült es Toilette hinunter

Laut einer britischen Zeitung soll Vicki Holland das Äffchen Milly als Haustier gehalten haben.

Zu fressen habe das Tier Würstchen, Kebab oder Burger bekommen. Und die Frau soll immer wieder grausame Videos von dem Tier gemacht haben. In einem habe sie lachend gefilmt, wie Milly von einem Hund bedrängt wurde. In einem weiteren soll die 38-Jährige versucht haben, den Affen Kokain schniefen zu lassen.

Ein anderes zeigt die beklemmende Szene in der Toilette: „Holland schrie, fluchte und lachte und dann gibt es einen Moment, in dem die Toilette abgezogen wird. Das versteinerte Tier versucht verzweifelt sich am Rand der Kloschüssel festzuklammern„, berichtet Sophie Daniels von der Tierschutzorganisation „RSPCA“. Ihr und ihren Kollegen wurden die Aufnahmen von der Polizei weitergeleitet. Die Ermittler hatten die Videos bei einer Hausdurchsuchung gefunden. Gegen Vicki Holland wurde wegen Drogendelikten ermittelt.

Die Frau aus Newport wurde nun mit einem lebenslangen Tierhalteverbot und eine 12-wöchige Gefängnisstrafe auf Bewährung belegt, nachdem sie einem Seidenäffchen durch ihr missbräuchliches Verhalten unnötiges seelisches Leid zugefügt hatte. Holland muss ausserdem 420 Pfund an Kosten und 128 Pfund Opferzuschlag zahlen.

Die RSPCA wurde auf die Behandlung des Affen aufmerksam, nachdem die Polizei von Gwent Videos auf Hollands Handy gefunden hatte.

Nach der Vollstreckung eines Durchsuchungsbefehls auf dem Grundstück in Newport teilte Holland der RSPCA mit, dass sie das Seidenäffchen eine Woche zuvor verkauft hatte. Das Seidenäffchen wurde daraufhin an einer anderen Adresse gefunden – und in die Obhut des RSPCA übergeben, bevor es zur weiteren und angemessenen Pflege an die Primatenexperten von Monkey World in Dorset übergeben wurde.

Seidenäffchen sind bei weitem die häufigsten Primaten, die als Haustiere gehalten werden. Tierschützer sprechen sich jedoch strikt gegen die Haltung von Primaten als Haustiere aus, weil es so schwierig ist, ihre komplexen Bedürfnisse in einer häuslichen Umgebung zu erfüllen.

Traurigerweise gibt es immer wieder Fälle von Primaten, die in Vogelkäfigen eingesperrt sind, mit Fast Food und zuckerhaltigen Getränken gefüttert werden, keine Freunde unter ihresgleichen haben und aufgrund schlechter Pflege an Krankheiten leiden.

Es wird vermutet, dass viele von ihnen hinter verschlossenen Türen leiden, weil die Menschen nicht wissen, wie man sich richtig um diese Tiere kümmert.

5 Kommentare

  1. Schrecklich, was für brutale Menschen … tierquäler hoch bestrafen …. diese Menschen sind gefühlsarm und physiopaten … stoppt diese tierquäker

  2. Veronika Meyer-Zietz Reply

    Strafen für Tierquäler müssen stärker sein.
    Ein Ende der Massenimpfungen fordern Millionen Menschen. Der grosse Betrug muss endlich enden.
    Stattdessen hat uns die Ampelregierung verarscht, belogen und betrogen.

  3. Silvia Steiner Reply

    So unmenschliche Personen haben für mich die Daseinsberechtigung auf diesen Planeten verloren!!!-Ich wünsche dem armen Äffchen, das es ihm jetzt endlich wieder gut geht u.nie mehr unter menschlicher Grausamkeit leiden muss!-Ich hasse Menschen!

    • Jessica Marx Reply

      Diese abartige Bestie hat die Daseinsberechtigung komplett verloren… Ich sage es knall hart … Todesstrafe für Tierquäler… Basta …..! Ich hoffe das arme Äffchen erholt sich und führt den Rest seines Lebens ein Artgerechtes gutes Leben …. Würde ich diese Abartige Kreatur in die Finger bekommen… Wäre das ihr letzter Moment …. 😡😡😡😡😡

  4. sharina senna Reply

    Seit über 20 Jahren bin ich im Tierschutz unterwegs – im Ausland wie in Deutschland – und es gibt keine Grausamkeit die größer gemeiner bestialer ist, als diese Abart in Menschen, die keine Menschen sein wollen! Diese Unlichten Gestalten, emotionale Krüppel, diese Geisteskranken, die sich ungerechterweise für den Nabel der Schöpfung halten, wenn sie nur im geringsten ahnen könnten, wollten…, alles was sie anderen Lebewesen antun, sei es gutes, sei es böses, haben sie ihrer eigenen Seele angetan und diese, wenn die Knie am Leibe sich einst vor dem Tode beugen müssen, wird sich zur gegebenen GOTTES Zeit verantworten: Jedem nach seinem Werke! Auch, wenn der Hochmut es für unmöglich glaubt. Wohin will er fliehen im Tode?

    Ich hoffe so sehr und ich wünsche der Menscheit, die das wertvolle Gut LEBEN nicht begreift, für die die Tiere nur ein Werkzeug ihrer Arglist sind, eine bloße Sache, jenen, die sich sinnfrei verschwenden und dafür „umsonst sich leben“, GOTTES Erkenntnis, damit sie umkehren, endlich dem bösen widerstehen, denn Ewigkeit, besitzt unsere Menschenzeit hier auf Erden, nicht. Das Böse ist feige! Kein Unrecht siegt! Was den Lebensfeinden bleibt, ist der Pyrrhussieg und darin, kann niemand seinen geistigen seelischen Sieg aufbauen.

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