Kunterbunt

Betäubungsloses Schlachten/Schächten ist eines der grausamsten aller Tötungsarten

Nicht umsonst ist diese Schlachtungsart laut regulärem Tierschutzgesetz explizit verboten – und nur per „Ausnahmegenehmigung“ nach Beantragung möglich.

D.h. im Klartxt, Muslime (und Juden) können Tiere in Deutschland per „Sondergenehmigung“ – entgegen dem Gesetz für „Normalos“ – auf brutalste archaisch-anachronistische Art und Weise zu Tode metzeln.

An sich unfaßbar – analog dieser perversen Denkweise könnte man auch „Ausnahmegenehmigungen“ für das Vergewaltigen von Menschen beantragen und erteilen.

Oder wie oder was?

Denn Menschen wie Tiere sind gleichermaßen leidensfähig – und wenn schon Fleischesgier oder Religionsphantasien das Schlachten von Tieren einfordern, muß zumindest eine qualmindernde Betäubung vor der Tötung der Todeskandidaten praktiziert werden.

Dieses bewußte und vorsätzliche betäubungslose Schächt-Abmetzeln von Tieren geschieht immer wieder, entgegen unserem regulärem TierSchG.

Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach.

Doch im total kriecherisch-sklavenhaft „politsch korrekt“ dressierten Deutsch-Michl-Land kümmert das niemand.-

Höhepunkt der Schächtorgien ist jedes Jahr „Kurban Bayrami„, das Islamische Opferfest, das in diesem Jahr vom 09. bis 12.07.2022 stattfindet.

Letzlich ist das illegales Schächten, da Ausnahmegenehmigungen nach § 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG nicht erteilt werden dürften.

Denn keine Religion fordert, dass Tiere vor dem Schächtschnitt unbetäubt sein müssen! Als die Religionsschriften entstanden, kannte man noch keine elektrische Betäubung, deshalb können sie auch nicht verboten sein.

Dies wird auch von islamischen Stellen und religiösen Autoritäten bestätigt. Eine religiöse Begründung ist somit nicht gegeben.

Sogenannte „zwingende Vorschriften“ die das TS-Gesetz vorschreibt, um betäubungsloses Schächten erteilen zu können und die Ausnahmegenehmigungen rechtfertigen sollen, gibt es nicht. Betäubungsloses Schächten ist grausame Tierquälerei und ethisch nicht vertretbar.

Es gibt auch die Alternativen von Geld-Opfern oder Bedürftigen Lebensmittel zugute kommen zu lassen.

Unsere Politiker werden so ersucht, dafür Sorge zu tragen, dass keine Ausnahmegenehmigungen mehr für barbarisches betäubungsloses Schächten der Tiere erteilt werden.

Weiterhin werden die Innenminister der Länder aufgefordert, rechtzeitig verstärkte Veterinär- und Polizeikontrollen zu veranlassen, damit illegales Schächten unterbunden/verhindert werden kann.

Ulrich Dittmann
Ulrich Dittmann

Mein Credo: „Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet, dann bedeutet sie Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell)

1 Kommentar

  1. Ulrich Dittmann Reply

    Noch kurze Anmerkung zu diesem traurigen Thema:

    Ich selbst beschäftige mich seit runden 35 Jahren speziell mit dieser total überflüssigen Schinderei, bei der die gemarterten Tiere letztlich an ihrem eigen Blut und Erbrochenem ersticken.

    An dieser archaischen Tierquälerei – inmitten des „zivilisierten“ Deutsch-Michl-Landes wird sich NICHTS ändern. Nichts.

    Weil die etablierte Politikerclique (die immer wieder vom politisch korrekt abgerichteten,obrigkeitshörigen naiv-dummen Volk gewählt wird) keine Änderung WILL.

    So auch/schon Fritz Frey am 7.7.2008 in der Sendung Report: „Wenn man es verbieten will, geht es auch.“
    Doch man WILL NICHT.
    https://www.swr.de/report/ist-schaechten-tierquaelerei-neue-erkenntnisse-der-bundestieraerztekammer/-/id=233454/did=3563876/nid=233454/56xitl/index.html

    Siehe dort auch sehr interessante Stellungnahmen u.a. der Bundestierärztekammer,oder der Fakultät Veterinärmedizin, Uni Istanbul.

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