Jagdgesetz

Lug und Gewalt vom Verband Jagd Schweiz

Der Anteil der bedrohten Arten ist laut der UNO in keinem Land der Welt so gross, wie in der Schweiz. Das ist ein SKANDAL und mindestens eine OHRFEIGE für alle Verantwortlichen beim Verband Jagd Schweiz, der seit Jahrzehnten dafür mit seiner Einflussnahme in der Politik mitverantwortlich ist.
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Am 24. Februar 2021 verfasste der Dachverband der Hobby-Jäger ein Schreiben an Bundesrätin Simonetta Sommaruga, welches der IG Wild beim Wild vorliegt.

Das belämmerte Dokument von Anton Merkle (Präsident) sowie David Clavadetscher (Geschäftsführer), strotzt bei einer genauen Analyse nur so von Fehlinterpretationen, falscher Selbstbeweihräucherung, Inkompetenz oder Lügen.

Screenshot des Schreibens an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Schon auf Seite 1 wird fälschlicherweise behauptet, dass die Abstimmung zum Jagdgesetz vom 27.9.2020 in Gebieten gewonnen wurde, wo der Wolf gar nicht vorkommt. Also zum Beispiel in den Kantonen Genf, Waadt, Zürich, Solothurn, Bern, Aargau oder Neuenburg – alles Kantone mit Wolfsnachweisen oder Rudel laut Medienberichten.

In Tat und Wahrheit stellten zudem verschiedene Parlamentarier wie Beat Jans (SP), Isabelle Chevalley (GLP) oder Nik Gugger (EVP) während der Beratung zur Entstehung der Gesetzesrevision Anträge, die potenziell gefährdeten Arten Schneehuhn und Birkhahn sowie die bedrohten Arten Waldschnepfe und Feldhase unter Schutz zu stellen. Die Anträge scheiterten allesamt. Die bürgerliche Mehrheit wollte davon nichts wissen – auch jene Politiker nicht, die während des Abstimmungskampfes versicherten, das neue Jagdgesetz bringe einen Gewinn für den Artenschutz. Vergeblich hatte sogar Umweltministerin Simonetta Sommaruga das Parlament um einen stärkeren Artenschutz ersucht, namentlich beim Schneehuhn und bei Birkhahn. Bei beiden Arten mahnte die SP-Magistratin 2019, «gibt es Hinweise, dass die Jagd einen negativen Einfluss auf die Bestandsentwicklung haben kann».

Auf Seite 2 des kriegstreibenden Schreibens von Jagd Schweiz wird scheinheilig erwähnt, dass auch die Kantone Arten schützen können bzw. müssen, wie dies zum Beispiel im Februar 2021 im Kanton Tessin mit dem Schneehuhn geschehen ist.  Das in seiner Art gefährdete Schneehuhn wurde dort auch Mithilfe einer Volksinitiative aus der Liste der jagdbaren Tierarten extrahiert, gemäss Art. 5 JSG. Vögel oder Säugetiere, die nach dem Jagdgesetz ausserhalb von Schonzeiten jagdbar wären, dürfen somit nicht gejagt werden, wenn der Kanton diese unter Schutz stellt oder sie für einen bestimmten Zeitraum als nicht jagdbar bezeichnet.

Dagegen (Schutzstatus Schneehuhn) haben sich jedoch die gleichen militanten Hobby-Jäger vom Vorstand dieses Verbandes „Jagd Schweiz“ ohne jeden Sinn und Respekt gegenüber der Verfassung bis vor das Bundesgericht erfolglos gewehrt.

IG Wild beim Wild

Lesen Sie den ganzen Bericht dazu hier: Jäger wollen Schneehuhn nicht geschützt

Der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali kommt in einem Artikel folgerichtig zur Erkenntnis, dass die Zusammenarbeit mit Hobby-Jägern nur in Ordnung ist, solange es sich um eine Einbahnstrasse zu Gunsten der Wildtierkiller handelt. Ansonsten pöbeln und tricksen diese Gewalttäter zum Leidwesen der Wildtiere.

Vom Bundesrecht her muss kein Kanton in der Schweiz die Jagd vorsehen. Es ist das Recht der Kantone zu entscheiden, ob die Jagd zugelassen wird oder nicht. Entscheidet sich ein Kanton gegen oder auch nur teilweise gegen die Jagd, kann er dies laut Bundesverfassung frei tun. Der Kanton Genf hat sich längst für diesen vorbildlichen Weg entschieden. Viele Kantone verbieten heute schon örtlich die Jagd anhand Jagdbanngebieten, Wildasyl, usw. 

Was früher im Kanton Genf über 400 Flintenfuchtler nicht erfolgreich gemacht haben, erledigen heute 11 Wildhüter, die sich zusammen 3 Vollzeitstellen teilen, nebst vielen anderen Aufgaben vorbildlicher. Aus dem Kanton Genf weiss man auch, dass nicht nur die Überwachung, Monitoring etc. der 400 Hobby-Jäger eine enorme finanzielle Belastung war. Die 11 Wildhüter kosten heute den Steuerzahler an Lohnkosten eine Tasse Kaffee pro Jahr. Der Aufwand für den Steuerzahler ist also nicht höher als vor dem Jagdverbot von 1974, dafür die Biodiversität umso florierender, was ein unbezahlbarer Mehrwert für die Gesellschaft und Umwelt ist.

Es ist zudem im gleichen Absatz des Schreibens von Jagd Schweiz reine Haarspalterei zu behaupten: …und seit vielen Jahrzehnten werden in der Schweiz keine bedrohten Arten mehr bejagt!

Screenshot Absatz 4 des Schreibens an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Wer jagt sie dann die gefährdeten Arten laut der Jagdstatistik und Medienberichten – die Velofahrer?Folgende heute jagdbaren Arten sind auch bei der roten Liste: Schnatterente, Krickente, Knäkente, Löffelente, Tafelente, Reiherente, Eiderente, Schellente, Waldschnepfe oder der Feldhase.

Manipulative Heuchelei

Hobby-Jägerinnen und -Jäger sind offensichtlich immer auch die Ersten, die sich dem notwendigen Schutz einer gefährdeten Art aus Eigeninteresse im In- und Ausland widersetzen (siehe Schneehuhn Tessin oder das Schreiben an Bundesrätin Simonetta Sommaruga). Von Hobby-Jägern bedrohte Arten wie Birkhahn und Schneehuhn gehören ebenso unter Schutz gestellt – stattdessen werden sie laut Jagdstatistik noch immer teils intensiv bejagt.

Das heutige Morden von Tieren durch den modernen Hobby-Jäger resultiert hauptsächlich aus Habsucht, Gewinnsucht, Genuss, Gleichgültigkeit und Geringschätzung dem Schicksal eines Lebewesens gegenüber. Richtige Jäger würden so etwas niemals gutheissen. Ein Metzger wird für das Töten von Tieren bezahlt. Ein Hobby-Jäger hingegen bezahlt dafür, dass er in seiner Freizeit Tiere zum Spass töten kann. Solange die Beutetiere nicht in erster Linie den Beutegreifer gehören, ist Jagd sinnloses töten. 

Wer sinnlos tötet, schützt nicht und der zivilisierten Gesellschaft nützt es nichts. Die heutige Jagd mit all ihren Tierquälereien erfolgt mehrheitlich NICHT! im Interesse der Gesellschaft, der Natur, der Biodiversität oder der Kulturlandschaft.

Die Jäger verursachen mit der Niederwildjagd absichtlich schwerwiegende Störungen im natürlichen Artengleichgewicht, um erfolgreicher jagen zu können. Es werden gezielt Lebensräume manipuliert und gestört zum Unwohlsein aller Wildtiere.

Jägerparolen sind reine Augenwischerei und Worthülsen. Analysiert man zum Beispiel in der Schweizer Politik die Jägerfraktion, erkennt man schnell, dass sie sich selten bis gar nie für die Natur engagieren – klar wird dagegen, dass Ausbeutung und Eigennutz deren wahre Interessen sind. Die Experten der Jäger sind meistens nur Interessenvertreter einer egoistischen Lobby, um eine Unkultur zu erhalten und schönzureden. Im Umweltranking belegen Jäger sogar den letzten Platz. Die vielen Jagdreisen der Schweizer Jäger ins Ausland dienen auch nicht der Hege und Pflege und einem normalen ökologischen Fussabtritt.

Jagdleidenschaft ist kein Auftrag der Gesellschaft oder Recht und kann es auch nicht sein. Hobby-Jäger fördern bis in die Grundschulen eine Kultur der sinnlosen Gewalt.

Hobby-Jäger leisten bei einer genauen Analyse auch keinen Frondienst für die Öffentlichkeit und schon gar nicht für die Wildtiere. Wildtiere mögen keine Hobby-Jäger. Wenn ganze Landstriche über eine Pacht zu einem Spottpreis gekauft werden können, um dort Wildtiere sinnlos zu töten und/oder zu quälen, muss man wohl oder übel ganz andere Begriffe als Frondienst verwenden. Die Hobby-Jäger würden überhaupt keinen „Frondienst“ leisten, wenn sie nicht töten dürften. Hobby-Jäger bezahlen und wollen etwas im Gegenzug für ihre Leistungen. Das hat mit dem Geist des selbstlosen Frondienstes rein gar nichts zu tun.

In jedem Gewaltakt manifestiert sich etwas, was im Hobby-Jäger krankhaft vorhanden ist, sich aber im Alltag nicht entfalten darf, weil die Gesellschaft dies nicht mehr toleriert. Kriege, Folter, Verfolgung, Vergewaltigung, Gewalt, Töten und Hinrichtung als Machtinstrumente zur Beherrschung von Mitmenschen finden in unseren Kulturkreisen keine Akzeptanz mehr. Aber Töten hat eine Komponente und die Jagd ist noch eine Bühne, auf der diese Macht ausgelebt wird. Tiere sind in diesem unfairen Spiel die leidtragenden Opfer, die dazu durch rückständige Gesetze verfügbar gemacht werden.

Die angebliche heuchlerische Hege und Pflege der Hobby-Jäger dient primär dafür zu sorgen, dass es für den Abschuss immer genügend Wildtiere gibt. So gefallen sich die Hobby-Jäger: Einmal als heldenhafter Grosswildjäger in fernen Ländern, dann wieder als heroischer Fuchsvernichter im Inland und wenn’s gerade sein muss, als glorreicher Restnaturretter für den Eigenzweck. 

Was für ein Typus von Mensch verbirgt sich hinter dem Hobby-Jäger? Passt der Hobby-Jäger mit seiner speziellen und abartigen Psychostruktur überhaupt noch in unsere heutige Gesellschaft? Das Stimmvolk und sogar viele Hobby-Jäger waren am 27.9.2020 anderer Meinung bei der Abstimmung zum völlig missratenen Jagdgesetz. Verträgt sich das „edle Waidwerk“ noch mit dem modernen Tier- und Naturschutzgedanken? Was treibt einen Menschen, der tagsüber einer normalen Beschäftigung nachgeht, dazu, frühmorgens oder abends im Wald als Freizeitvergnügen harmlose und wunderschöne Wildtiere zu ermorden, viele sogar ohne rechtliche Abschussplanung? Aus welcher dunklen Quelle wird dieser Vernichtungstrieb gespeist? Welcher Mensch würde sich wohlfühlen, wenn er von Terroristen bewirtschaftet würde?

Die Jagd in der Schweiz seit 2000

Artenschutz

Bezüglich der Arten wird unredlich Stimmung beim Bundesrat und in der Politik gemacht. Dieser Jagdverband meint ein Recht zu haben, aus Spass zu töten. 

Screenshot des Schreibens an Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Das Schneehuhn, wie das Birkhuhn, ist nicht nur laut dem BAFU in der Schweiz sehr wohl bei der Roten Liste (Vorwarnliste): als potenziell gefährdet (NT).

Auch wenn die Jagd in den 3 Kantonen Graubünden, Wallis und Uri nicht der Hauptgrund für die Gefährdung des Schneehuhns ist, so ist die Jagd auf diese potenziell gefährdete Art doch nicht zu rechtfertigen und kann einmal mehr Schutzbemühungen (zum Beispiel in Wildtierruhezonen) sabotieren. Naturschutzorganisationen fordern deshalb schon seit Längerem, dass das Schneehuhn, usw. nicht mehr bejagt werden darf. Der Kanton VS verkauft sogar Abschusslizenzen an ausserkantonale und ausländische Jagdtouristen. Die Jagd kann lokal einen Einfluss auf die Populationen haben.

Sobald der gesunde Menschenverstand etwas zum Schutz der Natur (wie Nationalpärke, usw.) macht, wird von der Jägerschaft systematisch dagegen opponiert. Jagd schützt und nützt bei einer genauen Analyse gar nichts!

Gerichtsbeschluss vom 17.7.2020

Ein Gericht in Bellinzona hat unlängst die Ansicht der IG Wild beim Wild bestätigt, dass es sich beim Verband Jagd Schweiz um Energien mit einer minderwertigen ethischen Hygiene handeln muss und justifizierte folgende Sätze:

  1. Der Verein Jagd Schweiz kultiviert in erster Linie Respektlosigkeit und eine Gewaltkultur – genau das Gegenteil, wonach ein kultivierter Mensch in unserer Gesellschaft streben sollte. Hobby-Jäger drohen sogar mit einem Bürgerkrieg, sollte zum Beispiel die Fuchsjagd eingestellt werden.
  2. Mitglieder des Vereins Jagd Schweiz haben Beziehungen zu Vertretern der Macht im Allgemeinen. Weiter bedienen sie sich unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel (Angstmacherei, Lügenpropaganda, Jägerlatein usw.) um Einfluss auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zu nehmen.
  3. Praktisch alles was grausam, unnötig und herzlos ist, wird vom Verband Jagd Schweiz gefördert.
  4. Dabei ist diesen Leuten aus der dunklen Welt des Jägermilieus kein Aufwand zu gross, um die Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit usw. zu manipulieren.
  5. Wegen dieser Hobby-Jägern leiden Wildtiere in der Schweiz.

Das Verhalten dieser Wildtierkiller in der Politik ist immer auch ein Spiegelbild, wie diese in der Natur oder in der Gesellschaft agieren. Und deshalb ist der Anteil der bedrohten Arten laut der UNO in keinem Land der Welt so gross, wie in der Schweiz.

Dieser Verband Jagd Schweiz fördert militante Partikularinteressen, die offenbar überhaupt nicht im Sinne der nachhaltigen Biodiversität oder gesunden Menschenverstand sind. Das ganze Propaganda-Geschrei der Hobby-Jäger um die Hegearbeit verhält sich umgekehrt proportional zu den Taten und Resultaten. Auch der UNO-Bericht bestätigt dies.

Viele früher hier heimische Tierarten sind immer noch ausgestorben oder vom Aussterben bedroht (zum Beispiel Elch, Wisent, Luchs, Wolf, Wildkatze, Auer-, Birk-, Haselhuhn, Grosstrappe, Adler, Falken, Geier, usw.), und das nach hundert Jahren waidmännischer Hege.

„Waidgerecht“ hat auch nichts mit Tierschutz zu tun. Die Waidgerechtigkeit der Hobby-Jäger widerspricht diametral dem Tierschutzgesetz. Waidgerecht ist vom Tierschutzgesetz ungefähr so weit entfernt, wie eine Kuh vom Fahrradfahren. Die heutige Hobby-Jagd ist im Grunde schlichtweg kriminell. Nur ist unser Rechtssystem noch nicht soweit, dies im Strafrecht zu berücksichtigen.

Jagdgesetz Nein am 27.9.2020
Jagdgesetz Nein am 27.9.2020

Offenbar sind diese Hobby-Jäger weder gut ausgebildet, noch haben sie eine gesunde moralische Hygiene. Rechnet man diese Zahlen auf die ganze Schweiz hoch, erreicht man strafrechtliche Dimensionen, die so in einem Rechtsstaat nicht tragbar sind!

Das Gewaltmonopol gehört mit professionellen Wildhütern in die Hände des Staates und nicht an Jägerbanden delegiert.

Hobby-Jäger sind der übertragenen Verantwortung längst nicht mehr gewachsen und verunreinigen die Staatskasse mit Blutgeld aus ihren schäbigen Hobbys.

Es gibt keine Verbände mit Rechtsstatus in der Schweiz, deren Mitglieder dermassen in der Kriminalität verwurzelt sind, wie beim Verband Jagd Schweiz.

Insbesondere bei der Jagd und den Hobby-Jägerinnen und Jägern ist es elementar, dass die Bevölkerung ganz genau hinschaut. Nirgendwo wird so viel mit Unwahrheiten und Fake-News manipuliert. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze. Die Hobby-Jagd ist seit Jahrzehnten nichts anderes als eine permanent kostenintensive Baustelle, Flickenteppich und Streitpunkt für Politik, Forst- und Landwirtschaft, Verwaltungen, Justiz, Krankenkassen, Versicherungen, Tierschutz-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen, Polizei, Bund, Medien, usw.

Jeder andere Verein mit so viel krimineller Energie wäre von der Bundesanwaltschaft längst ins Visier genommen worden!

Tatort Natur

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Mehrwert:

Interessen-Gemeinschaft Wild beim Wild

Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern, die den Namen auch verdienen und gemäss einem Ehrenkodex handeln. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates. Die IG unterstützt wissenschaftliche Methoden der Immunokontrazeption für Wildtiere.

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