Jäger Radar

Auf der Spur versteckter Tierschutzvergehen und/oder Wilderei? Melden Sie uns Verdachtsfälle! Helfen Sie mit beim grossen Jäger Radar!

Wenn ihr tierquälerische und kriminelle Hobby-Jäger sowie Praktiken wie verbotene Fallen, Giftköder oder Wilderei per Video oder Foto in der Schweiz dokumentiert habt, dann schickt uns bitte das Material mit einer wahrheitsgemässen Beschreibung (was/wann/wo). Informieren Sie gleichzeitig den örtlichen Wildhüter und/oder die Polizei. Melden Sie uns auch verdächtige Personen, die mit einem Wildtier-Delikt drohen oder womöglich schon eines begangen haben.

Insbesondere bei den Hobby-Jägern ist es überaus elementar, dass man ganz genau hinschaut. Nirgendwo wird so viel mit Unwahrheiten, Jägerlatein und Fake-News manipuliert. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze!

Jagd Schweiz ist der Dachverband der schweizer Hobby-Jäger. Der Verband vertritt laut Statuten die Interessen von rund 30’000 Jägerinnen und Jägern aus allen Landesteilen im In- und Ausland. In seiner Funktion trägt der militante Verein die Verantwortung dafür, dass es in der Schweiz diesen fragwürdigen Verband gibt, dessen Mitglieder laut Medienberichten nachweislich Jahr um Jahr im vierstelligen Bereich in Gesetzesübertretungen wie Verstösse gegen das Jagdrecht, Wilderei, Waffenschmuggel, Umwelt – und Verkehrsdelikte, Tierschutzverstösse und weitere Straftaten involviert sind. 

Das illegale Töten ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat. Die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Minimalschonzeiten Schweiz:

  • Feldhase, Wildkaninchen, Schneehasen: 1.1. – 30.9
  • Alpenmurmeltiere: 16.10 – 31.8.
  • Rothirsch: 1.2. – 31.7.
  • Reh: 1.2. – 30.4
  • Gämse: 1.1. – 31.7.
  • Wildschwein: 1.2. – 30.6.
  • Rotfuchs: 1.3. – 15.6.
  • Dachs: 16.1. – 15.6
  • Steinmarder: 16.2. – 31.8.

Die genauen Daten aller Wildtiere in Ihrem Kanton können Sie hier einsehen:

Wir sichern Ihnen zu, diese Angaben absolut vertraulich zu behandeln. Sollte es sich um falsche Angaben handeln oder werden überhaupt keine Angaben gemacht und können wir dementsprechend keinen Kontakt zu Ihnen aufnehmen, weisen wir Sie darauf hin, dass wir derartigen Missstandsmeldungen nicht weiter nachgehen.

Jeder kann helfen, z. B. die Verfolgung streng geschützter Tierarten zu bekämpfen. Beim Pilze sammeln, auf Wanderungen, beim Radfahren oder bei Unternehmungen in der Natur: Niemand sollte sich scheuen, bei einer verdächtigen Entdeckung aktiv zu werden. Machen Sie Fotos und melden Sie ihre Beobachtung dem Jäger Radar der IG Wild beim Wild. Wir werden alle Hinweise prüfen und treten in Kontakt mit den zuständigen Behörden. An einem Tatort der Wilderei gelten zudem die gleichen Regeln wie bei jedem anderen Verbrechen: Rufen Sie die Polizei und verändern Sie derweil nichts am Fundort!

Natürlich können Sie auch Good News, Beobachtungen welche Ihnen positiv aufgefallen sind, melden.

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