Jäger Radar

Auf der Spur versteckter Tierschutzvergehen und/oder Wilderei? Melden Sie uns Verdachtsfälle! Helfen Sie mit beim grossen Jäger Radar!

Wenn ihr tierquälerische und kriminelle Jäger sowie Praktiken wie verbotene Fallen, Giftköder oder Wilderei per Video oder Foto in der Schweiz dokumentiert habt, dann schickt uns bitte das Material mit einer wahrheitsgemässen Beschreibung (was/wann/wo). Informieren Sie gleichzeitig den örtlichen Wildhüter und/oder die Polizei. Melden Sie uns auch verdächtige Personen, die mit einem Wildtier-Delikt drohen oder womöglich schon eines begangen haben.

Das illegale Töten geschützter Tierarten ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat. Die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Minimalschonzeiten Schweiz:

  • Feldhase, Wildkaninchen, Schneehasen: 1.1. – 30.9
  • Alpenmurmeltiere: 16.10 – 31.8.
  • Rothirsch: 1.2. – 31.7.
  • Reh: 1.2. – 30.4
  • Gämse: 1.1. – 31.7.
  • Wildschwein: 1.2. – 30.6.
  • Rotfuchs: 1.3. – 15.6.
  • Dachs: 16.1. – 15.6
  • Steinmarder: 16.2. – 31.8.

Die genauen Daten aller Wildtiere in Ihrem Kanton können Sie hier einsehen:

Wir sichern Ihnen zu, diese Angaben absolut vertraulich zu behandeln. Sollte es sich um falsche Angaben handeln oder werden überhaupt keine Angaben gemacht und können wir dementsprechend keinen Kontakt zu Ihnen aufnehmen, weisen wir Sie darauf hin, dass wir derartigen Missstandsmeldungen nicht weiter nachgehen.

Jeder kann helfen, z. B. die Verfolgung streng geschützter Tierarten zu bekämpfen. Beim Pilze sammeln, auf Wanderungen, beim Radfahren oder bei Unternehmungen in der Natur: Niemand sollte sich scheuen, bei einer verdächtigen Entdeckung aktiv zu werden. Machen Sie Fotos und melden Sie ihre Beobachtung der IG Wild beim Wild. Wir werden alle Hinweise prüfen und treten in Kontakt mit den zuständigen Behörden. An einem Tatort der Wilderei gelten zudem die gleichen Regeln wie bei jedem anderen Verbrechen: Rufen Sie die Polizei und verändern Sie derweil nichts am Fundort!

Natürlich können Sie auch Good News, Beobachtungen welche Ihnen positiv aufgefallen sind, melden.

Jetzt Petitionen unterschreiben:

Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

 

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Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Wildtiere. Helfen Sie mit, tierquälerische Jagdmethoden zu beenden, bei der Herstellung von Informationsmaterial, Initiativen, Recherchen, Administration, Web, Werbung usw.

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1002 Lausanne
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CCP: 10-725-4

Alle Zuwendungen werden dankbar entgegengenommen und sind steuerlich abzugsfähig.

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