Archiv

Wasser

Browsing
Ras malei ist ein Dessert aus den östlichen Regionen Südasiens. Das Dessert heisst Rossomalai in Bengali, Ras Malai in Hindi und Rasa Malei in Odia. Ras malai ist das opulenteste Mitglied der Rasgulla-Familie und eine der auserlesensten indischen Süssspeisen. Eine durchschnittliche Portion besteht aus zwei oder drei Bällchen mit etwas Sahnesauce.
Kothimbir Vadi ist im Grunde Krapfen, die aus Korianderblättern mit Besan (Kichererbsenmehl) hergestellt werden, man kann sie im Grunde als Koriander-Kichererbsenmehl-Quadrate bezeichnen. Der Zubereitungsprozess dieser Krapfen unterscheidet sich von den üblichen Krapfen wie Pakora usw. Ein Teig wird mit Korianderblättern und einigen anderen Gewürzen zubereitet.
Kachori ist ein würziger frittierter Snack, der vom indischen Subkontinent stammt und an Orten mit der indischen Diaspora und anderen südasiatischen Diaspora verbreitet ist. Alternative Namen für den Snack sind Kachauri, Kachodi und Katchuri.
Upma ist als Form von Griessbrei ein traditionelles Gericht aus Südindien und Sri Lanka mit der Grundzutat gerösteter Griess. Upma wird dort häufig zum Frühstück oder Abendessen gegessen. Die Zubereitung von Upma umfasst drei gleichzeitige Vorgänge: das Gemüse zu kochen, das Wasser zum Kochen zu bringen und den Griess zu rösten. Wenn alles fertig ist, werden die Zutaten miteinander vermengt.
Diese Cracker sind einfach in der Zubereitung und können als Imbiss. zusammen mit Suppen oder als Teil einer Mahlzeit gegessen werden. Falls Sie kein Steinsalz beschaffen können, wird das Rezept auch mit gewöhnlichem Salz gelingen.
Dal-Suppe, ob dick oder dünn, braucht meist eine lange Kochzeit, bis die Dal-Bohnen zerfallen und eindicken, um der Dal-Suppe ihre sämige Konsistenz zu verleihen. Manche Köche geben den fertigen Dal noch für ein paar Minuten in einen Elektromixer; so wird er noch sämiger. Man kann aber das Dal auch einfach weglassen.
Khitchri ist ein indisches Gericht, dessen Grundzutaten Reis und Linsen sind und das in verschiedenen Teilen Indiens mit unterschiedlichen weiteren Zutaten zubereitet wird. Dieses Rezept beschreibt ein "trockenes" Khitchri, das die Konsistenz von etwas zu lange gekochtem Reis hat, d.h. weich und ein wenig feucht.
Die Mungbohne, auch Mungobohne, Jerusalembohne oder Lunjabohne genannt und auch als Mung Dal oder Mung Daal bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Im deutschsprachigen Raum werden die Keimlinge, die Mungbohnensprossen, oft auch fälschlicherweise als Sojasprossen bezeichnet. Diese Nutzpflanze ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer „Bohnen“ genannter Feldfrüchte, insbesondere mit der Urdbohne. Die Mungbohne wird seit einigen 1000 Jahren in Indien angebaut und ist heute in ganz Südostasien verbreitet.
Urad-dal ist dermassen proteinhaltig daß der Ayurveda empfiehlt, ihn nicht öfter als viermal pro Woche zu essen; sonst wird der Körper mit Proteinen überladen. Die Zugabe von pikantem Joghurt verleiht dieser Suppe eine cremige Konsistenz. Sie passt gut zu gedämpftem Reis und indischem Brot.
Zur Zubereitung eines ursprünglichen Biryani wird Reis, traditionell in Ghee, angebraten, was ihm ein nussiges Aroma verleiht. Anschliessend wird der Reis mit Gewürzen in Wasser gekocht, bis er etwa zur Hälfte gegart ist.
Kesar paneer pulao sieht mit seinen fritierten Käsebällchen, seinen gerösteten Nüssen und seinen Rosinen wie eine safranfarbene. blumenübersäte Landschaft aus. Mit nicht mehr als einer Suppe und einem leichten Fladenbrot ergibt es eine komplette Mahlzeit
Pulaos sind ausnehmend schön. Sie sind der optische Höhepunkt der gedeckten Tafel und können oft auch als Mahl für sich gereicht werden. Jedes Pulao-Rezept ist durch seine Garnierungen gekennzeichnet (manchmal sind es ein Dutzend oder mehr). Bei jedem der Rezepte wird der Reis zunächst in Butter oder Ghee sautiert, bevor das kalte Wasser hinzugegossen wird.