Graubünden: Die miserabelsten Schützen sind die Hobby-Jäger
Jeder zehnte Hirsch wird in Graubünden nur angeschossen statt erlegt. Bündner Hobby-Jäger haben in den fünf Jahren von 2012 bis 2016 insgesamt 56’403 Hirsche, Rehe, Gämsen und Wildschweine erlegt. In 3836 Fällen wurden diese Tiere aber von den Schützen lediglich angeschossen, berichtet die Rundschau vom SRF. Dies geht aus den statistischen Daten für das sogenannte … Graubünden: Die miserabelsten Schützen sind die Hobby-Jäger weiterlesen
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