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Ernährung für ein heisseres Klima

Angesichts der Erwärmung des Planeten bieten diese vier trockenheitstoleranten und sehr nahrhaften Pflanzen Hoffnung auf mehr Widerstandsfähigkeit.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Mensch im Laufe seiner Geschichte mehr als 6’000 verschiedene Pflanzenarten angebaut hat.

Im Laufe der Zeit haben sich die Landwirte jedoch auf die Pflanzen mit den höchsten Erträgen konzentriert. Heute liefern nur drei Pflanzen – Reis, Weizen und Mais – fast die Hälfte des weltweiten Kalorienbedarfs.

Diese Abhängigkeit von einer kleinen Zahl von Nutzpflanzen hat die Landwirtschaft anfällig für Schädlinge, durch Pflanzen übertragene Krankheiten und Bodenerosion gemacht, die in Monokulturen – also dem gleichzeitigen Anbau nur einer Nutzpflanze – gut gedeihen. Auch die Widerstandsfähigkeit anderer Kulturen, die Dürren und andere Naturkatastrophen überstehen, ging dadurch verloren.

Angesichts der sich zuspitzenden Klimakrise entdecken Landwirte auf der ganzen Welt alte Kulturpflanzen wieder und entwickeln neue Hybride, die sich als widerstandsfähiger gegen Dürren oder Epidemien erweisen und gleichzeitig wichtige Nährstoffe liefern.

Man hört all diese Statistiken wie: „Wir haben 90 % unserer Sorten verloren„. „Erst kürzlich habe ich erkannt, dass die grösste Traurigkeit nicht darin besteht, dass wir diese Vielfalt verloren haben. Es ist, dass wir nicht einmal wissen, dass wir diese Vielfalt verloren haben„, sagt Chris Smith, Gründer des Utopian Seed Project.

Hier ein Blick auf vier Pflanzen, die Landwirte auf der ganzen Welt jenseits von Reis, Weizen und Mais anbauen, in der Hoffnung, den Planeten angesichts der Erwärmung ernähren zu können:

1 Kommentar

  1. Marek Johanna Thielen Reply

    Rote Zwiebeln ohne Schale in kleinen Würfeln, Baguettestückchen, Butter und irgendein anderes Fett, vielleicht Schmalz oder etwas Joghurt und halt Creme Fraichéè, in den Topf mit 85-115 Grad Celsius, Fetzen guter, dünner Parmaschinken, gerade sicher geräuchert, mit Druck alles anbraten, ohne soweit anzubrennen, gemächlich einen kleinen Eßlöffel frisches Olivenöl dazugeben, die reichlich gesundproteinhaltigen Kidney-Bohnen mit den passierten, geschälten und so Tomaten mit einem kleinen Eßlöffel Salz zermatschen und reichlich umrühren, bis es köchelt, dazu schwarzer Pfeffer in deutlicher Dreingabe und dann auf das Holzgeschirr geben für eine gute Portion. Dazu direkt gepreßter 0.5 Liter Orangensaft für die lymphatische Abwehr und dann noch das Weißbrot-Hefe(?)-Baguette, erwärmt, mit gutem Pesto-Kräuter-Butter, auch mit klein wenig Salz und dazu das gute Aiola-Dip mit wenig Ei drin und halt auch und zerdrücktem Knobloach. Dann noch 0.05Cl Mangobrändle für die Abwehr. Dann nimmt man sein Gameboy und haut die VQ-Mucke direkt wie ein Covox von einer großen Original Nintendo-Cartridge, falls der Walkman nicht geht und raucht sein modänes Mixed-Blend Zigarettle. Welche Proteine man braucht, merkt man schon noch selber, soweit.

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