Die schwarze Liste

Auszug (Spitze des Eisbergs) strafrechtlich relevanter Aktivitäten der Hobby-Jäger in der Schweiz, die der militante Verein “Jagd Schweiz” vertritt, welche es in die Medien im deutschsprachigen Landesteil geschafft haben sowie auf die schwarze Liste der IG Wild beim Wild.

Verein Jagd Schweiz

Jagd Schweiz ist der Dachverband der Schweizer Hobby-Jäger. Der Verband vertritt laut Statuten die Interessen von rund 30’000 Jägerinnen und Jägern aus allen Landesteilen im In- und Ausland. In ihrer Funktion trägt der militante Verein die Verantwortung dafür, dass es in der Schweiz diesen fragwürdigen Verband gibt, dessen Mitglieder laut Medienberichten nachweislich Jahr um Jahr im vierstelligen Bereich in Gesetzesübertretungen, wie Verstösse gegen das Jagdrecht, Wilderei, Waffenschmuggel, Umwelt – und Verkehrsdelikte, Tierschutzverstösse und weitere Straftaten involviert sind.

So gibt es zum Beispiel laut dem Amt für Jagd und Fischerei im Kanton Graubünden jedes Jahr über 1’000 Anzeigen und/oder Bussen gegen Hobby-Jäger, die über die kantonalen Verbände diesem Verband Jagd Schweiz unterstellt sind.

2018: 1114 Anzeigen und Bussen
2017: 1384 Anzeigen und Bussen
2016: 1201 Anzeigen und Bussen
2015: 1298 Anzeigen und Bussen
2014: 1102 Anzeigen und Bussen
2013: 1122 Anzeigen und Bussen
2012: 1089 Anzeigen und Bussen

Offenbar sind diese Hobby-Jäger weder gut ausgebildet, noch haben sie eine gesunde moralische Hygiene.

Rechnet man diese Zahlen auf die ganze Schweiz hoch, erreicht man strafrechtliche Dimensionen, die so in einem Rechtsstaat nicht tragbar sind!

Das Gewaltmonopol gehört mit professionellen Wildhütern in die Hände des Staates und nicht an Jägerbanden delegiert.

Hobby-Jäger sind der übertragenen Verantwortung längst nicht mehr gewachsen und verunreinigen die Staatskasse mit Blutgeld aus ihren schäbigen Hobbys.

Die IG Wild beim Wild führt eine Liste mit Straftaten von Schweizer Hobby-Jägern, die es in die Medien geschafft haben.

Es gibt keine Verbände mit Rechtsstatus in der Schweiz, deren Mitglieder dermassen in der Kriminalität verwurzelt sind, wie beim Verband Jagd Schweiz.

Insbesondere bei der Jagd und den Hobby-Jägerinnen und Jäger ist es elementar, dass die Bevölkerung ganz genau hinschaut. Nirgendwo wird so viel mit Unwahrheiten und Fake-News manipuliert. Gewalt und Lügen gehören zur gleichen Münze. Die Hobby-Jagd ist seit Jahrzehnte nichts anderes als eine permanent kostenintensive Baustelle, Flickenteppich und Streitpunkt für die Politik, Forst, Landwirtschaft, Verwaltungen, Justiz, Krankenkassen, Versicherungen, Tierschutz-, Umwelt- und Naturschutzorganisationen, Polizei, Bund, Medien usw.

2019

  1. Hund lässt Reh springen und beisst Büsi tot ( Die Hundehalterin wurde wegen Widerhandlung gegen das Hundegesetz per Strafbefehl verurteilt, akzeptierte diesen aber nicht.)
  2. Hobby-Jäger Drama im Kanton Jura (Die Gewaltkultur im Hobby-Jäger-Milieu hat erneut 2 menschliche Todesopfer gefordert. Heute Morgen wurden zwei Leichen in Courfaivre JU gefunden. Der 47-jährige Hobby-Jäger und Falkner soll zuerst seine Frau, dann sich erschossen haben.)
  3. Wilde Entsorgung von Jagdabfällen sorgt für rote Köpfe (Der Wildhüter fordert derweil eine Anzeige.)
  4. Walliser Hüttenbesitzer verjagt Forscherin mit Gewehr (Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen wurde beim Hüttenbesitzer ein regelrechtes Waffenarsenal gefunden. Darunter sind neun Jagdgewehre, mehrere Revolver und Pistolen sowie der besagte Karabiner. Die Waffen wurden beschlagnahmt.)
  5. Jäger schiesst bei Fussballplatz während Training auf Hirschkuh. (Die Kantonspolizei Graubünden und das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden untersuchen ob durch die Schussabgabe des Jägers die Fussballspieler und deren Betreuer gefährdet wurden.)
  6. 12 Jäger mussten ihr Patent wegen schweren Verstössen gegen die Jagdverordnung abgeben.  (Ein Jäger wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, weil er ohne Jagdpatent Tiere geschossen hat.)
  7. Jäger schiesst Rehe vom Trottoir aus (Die Kantonspolizei Graubünden hat die Ermittlung aufgenommen.)
  8. Grenzbeamter erschiesst Kaminfeger (Die alarmierten Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des Getroffenen feststellen. Bei den beiden Jägern, der Schütze ist 50-jährig, handelt es sich um im Südtessin wohnhafte Schweizer, wie die Kantonspolizei Tessin mitteilte. Eine Untersuchung soll den genauen Hergang des Jagdunfalls ans Licht bringen.)
  9. Falschheit, Lügen, Gewalt und Hobby-Jäger (Die IG Wild beim Wild obsiegte mit ihrer Berufung vollumfänglich.)
  10. Wegen offener Rechnung nach Jagdsafari: Fehde unter Thurgauer Jägern. (Daraufhin griff der Vermittler der Reise zu einem Mittel, das ihm nun eine Verurteilung vor Bezirksgericht einbringen sollte.)
  11. Luzerner Jäger schoss auf «falsches» Tier und wird in Obwalden verurteilt. ( Er wurde wegen nicht weidgerechter Jagdausübung verurteilt.)
  12. Hobby-Jäger laufen Zoll in die Falle (Die Zöllner stellten die Waffe daraufhin sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.)
  13. Christian Mathis kämpft gegen die Bündner Sonderjagd. Und erhält Todesdrohungen. ( «Ich erhielt dutzende Drohungen, teils sogar Todesdrohungen: «Den Mathis sollte man in den Himmel schiessen» und so ähnlich.»)
  14. Walliser Jäger wegen Abschuss eines Gämsbocks verurteilt
    (Die Staatsanwaltschaft Oberwallis hat einen Jäger schuldig gesprochen. Er hatte einen Gämsbock im Banngebiet erlegt.)
  15. Schweizer Hobby-Jäger quälen Wildtiere auf Treibjagd in Österreich (Augenzeugen sind völlig entsetzt ob der Umgangsweise mit den Wildtieren und der Härte der Jagd.)
  16. Hund von Vorstandsmitglied vom militanten Verein Jagd Schweiz wildert (Schlimme Szenen in Davos-Clavadel: Ein Hund jagt ein Reh durch die Strassen, ehe er es tötet. Anwohner sind aber auch geschockt über die Reaktion des Herrchens, Tarzisius Caviezel. Er soll seinen Hund übel geschlagen haben. Caviezel bestreitet das vehement.  Daraufhin griff der Vermittler der Reise zu einem Mittel, das ihm nun eine Verurteilung vor Bezirksgericht einbringen sollte. Wegen offener Rechnung nach Jagdsafari: Fehde unter Thurgauer Jägern.
  17. Luzerner Jäger schoss auf «falsches» Tier und wird in Obwalden verurteilt. ( Er wurde wegen nicht weidgerechter Jagdausübung verurteilt.)
  18. Hobby-Jäger laufen Zoll in die Falle (Die Zöllner stellten die Waffe daraufhin sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.)
  19. Christian Mathis kämpft gegen die Bündner Sonderjagd. Und erhält Todesdrohungen. ( «Ich erhielt dutzende Drohungen, teils sogar Todesdrohungen: «Den Mathis sollte man in den Himmel schiessen» und so ähnlich.»)
  20. Walliser Jäger wegen Abschuss eines Gämsbocks verurteilt
    (Die Staatsanwaltschaft Oberwallis hat einen Jäger schuldig gesprochen. Er hatte einen Gämsbock im Banngebiet erlegt.)
  21. Schweizer Hobby-Jäger quälen Wildtiere auf Treibjagd in Österreich (Augenzeugen sind völlig entsetzt ob der Umgangsweise mit den Wildtieren und der Härte der Jagd.)
  22. Hund von Vorstandsmitglied vom militanten Verein Jagd Schweiz wildert (Schlimme Szenen in Davos-Clavadel: Ein Hund jagt ein Reh durch die Strassen, ehe er es tötet. Anwohner sind aber auch geschockt über die Reaktion des Herrchens, Tarzisius Caviezel. Er soll seinen Hund übel geschlagen haben. Caviezel bestreitet das vehement.

2018

Vergangene Jahre

Stand: 2017