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Unkultur

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Trophäenjagd

Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch – eine Unkultur. In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Hobby-Jäger und Reiseveranstalter mit dem „Thrill to kill“ im Ausland.

Jäger und Naturschutz

Die Jagd hat versagt. Seit Jahrzehnten versuchen die Hobby-Jäger Wildtierpopulation zu regulieren, was ihnen bis heute auf eine zivilisierte Art und Weise nicht gelungen ist.

Simbabwe Jagd auf Büffel mit Pfeil und Bogen erlaubt

Simbabwe will Jägern erlauben, Kaffernbüffel mit Pfeil und Bogen zu erlegen. Damit solle der Tourismus breiter aufgestellt werden, um «mehr Menschen nach Simbabwe zu locken», sagte ein Sprecher der Park- und Wildtiermanagementbehörde der Nachrichtenagentur AFP am Samstag. Die daraus entstehenden Einnahmen würden in den Umweltschutz gesteckt, erklärte er…

Jäger und das Alkoholproblem

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Niederjagd

Im Umfeld von Jäger und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen. Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen – eine…

Der moderne Hobby-Jäger profitiert blutrünstig vom Leid anderer, um seine eigenen Interessen der Gesellschaft aufzuoktroyieren. Es ist ja nicht so, dass jemals ein Hobby-Jäger für den Nobelpreis vorgeschlagen worden wäre. Das Gemurmel von Arten- oder Naturschutz wird lediglich als Jagdlegitimation aufbereitet, um die wahren Motive zu verschleiern und hält…

Hochgejagte Bestände in Graubünden

Die unrühmlichste Jagdveranstaltung der Schweiz ist immer noch nicht zu Ende. Vor wenigen Tagen hat das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden wieder erste Statistiken der dreiwöchigen Hochjagd (ab 3.9.) propagiert. Die zweiwöchige Walliser Hochjagd begann Wochen später (ab 21.9) und Statistiken wurden umgehend geliefert – man kann es fast nicht glauben.

In die ewigen Jagdgründe mit der Jagd

Jäger beschreiben die Jagd als grosse Leidenschaft, die eine starke Faszination ausübt. Im Wort Leidenschaft klingt der Beilaut von etwas Zerstörerischem und Leiden-Schaffendem mit. Bei der Jagd geht es um entfesselte Gier, Egoismus, Gewalt und Selbstdarstellung – keine Tugenden, sondern Unkultur und Tierquälerei.

Graubünden hält an Sonderjagd fest

Die Volksinitiative zur Abschaffung der Sonderjagd, lanciert aus Hobby-Jäger- und Naturschutzkreisen, war mit einer Rekordzahl von über 10’000 Unterschriften eingereicht worden. An der Urne reichte es trotzdem nicht für die Annahme: Das Begehren wurde mit 36’181 zu 30’533 Stimmen bei 49,28 Prozent Beteiligung abgelehnt.

Freiburger Hobby-Jäger versagen bei der Wildschweinregulierung

Mit der neuen Verordnunung reagiert Freiburg auf den starken Anstieg von Wildschweinschäden. Diese Jagd beschränkt sich auf drei Tage pro Woche (Mittwoch, Donnerstag und Samstag) und ist jeweils morgens und abends für eine bestimmte Dauer vor und nach Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang gestattet.

Jäger werden gelobhudelt

Niemand richtet mehr Schaden am Wald an, als der Mensch. Ständig werden aus Gier und Unwissen Bäume gefällt. Ganze Parzellen plattgemacht, mit der Ausrede der Waldverjüngung. Die richtige Art der Waldbewirtschaftung hat einen viel grösseren Einfluss auf dessen Schutz. Der Wildverbiss ist dabei nur untergeordnet ein Problem. Dennoch…

Hobby-Jäger analysieren

Da ist der recht kurze Beitrag von „True Talk“ keine Ausnahme. In diesem Sendeformat des SRF äußern sich Menschen zu bekannten Klischees und Vorurteilen. So antwortet ein Autist z.B. auf die vorurteilsbehaftete Frage, ob alle Autisten sozial unfähige Genies sind. Eigentlich ein gutes Format. Das Problem ist, wenn…

«Das illegale Töten der afrikanischen Elefanten wegen ihres Elfenbeins bleibt eine bedeutsame Bedrohung für die Population der Tiere in den meisten Staaten», sagte die Generalsekretärin des Artenschutzübereinkommens CITES, Ivonne Higuero, am Freitag in Genf nach der Analyse neuer Zahlen.    

Jagd ist Unkultur

Der moderne Hobby-Jäger ist bekannt für seine zwiespältige Denkweise und sein egoistisches Bewusstsein. Im Laufe der Zeit hat sich daraus sogar eine eigene, armselige Sprache entwickelt.

Hobby-Jäger misshandeln das Erbe der Menschheit

Hobby-Jäger möchten sich gerne sinnfrei als Tier-, Natur- und Artenschützer verstanden wissen. Diese Hobby-Jäger erzählen der Öffentlichkeit von ihrem Naturverständnis, wo die Selbstregulation in unserer Kulturlandschaft nicht mehr funktioniert und der gute Hobby-Jäger die Rolle der ausgestorbenen Beutegreifer (Luchs, Wolf, Beutevögel usw.) übernehme und Wildtiere regulieren müsse, um…

Brutstätte des Terrors Die Jagd

Wild beim Wild war es immer schon ein grosses Anliegen, die Jägerschaft bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. In der Tat haben viele Menschen ein völlig falsches Bild, was die Jagd und die Beteiligten betrifft.

Achtung Sektengefahr

Jäger manipulieren, drangsalieren und terrorisieren. Die Achse des Bösen führt nicht nur durch den Irak, Afghanistan, Syrien oder Nord Korea. Sie führt durch unsere Nachbarschaft. Die Massenvernichtungswaffen sind auch die modernen Jäger.