Björn Höcke

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Gesucht, sie haben sich gefunden – passt (Björn Höcke AfD). Übrigens, historische gesehen, ist die Jagd zur Bestandsreduktion keine Jagd, sondern eher terroristisches Zooizid. Dies ist bis heute der Unterschied, zwischen richtigen Jägern der Naturvölker, die Sippe ernähren und den heutigen Hobby-Jägern. Das heutige Morden von Tieren durch den modernen Jäger resultiert hauptsächlich aus Dummheit, Gleichgültigkeit, Ärger, Neid, Wichtigtuerei, Protzerei, Angeberei, Eifersucht, Arroganz, Unwissenheit, Gier, Überheblichkeit, Egoismus, Missgunst, Habsucht, Gewinnsucht, Genuss und Geringschätzung von dem Schicksal Lebewesen gegenüber. Die richtigen Jäger der Naturvölker würden so etwas niemals gutheissen. Und gerade weil Hobby-Jäger die Kulturlandschaft seit Jahrzehnten so aktiv mitgestalten, sind wohl auch so viele unglücklich darin.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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