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60 Prozent der bekannten menschlichen Infektionskrankheiten sind tierischen Ursprungs – ebenso wie mindestens 75 Prozent der beim Menschen neu auftretenden Infektionskrankheiten. Mit diesen Angaben der Weltorganisation für Tiergesundheit haben Experten im Zeichen der Corona-Pandemie im deutschen Bundestag diskutiert.

In der Schweiz werden jährlich circa 42 000 Rehe erlegt, der grössere Teil davon, primär in den Kantonen des schweizerischen Mittellands, mit Schrot. Der Grund für die Verwendung von Schrotmunition auf der Niederwildjagd liegt darin, dass das meiste Rehwild in der Schweiz während des Herbstes auf sogenannten tierquälerischen „Schrotgesellschafts- bzw. Bewegungsjagden“ erlegt wird. Das Rehwild wird meist mittels lautjagenden Jagdhunden in bewaldeten Gebieten gejagt. Und dabei das ganze Biotop in Angst und Schrecken…

Der Verkauf von Zebrafleisch beim deutschen Discounter Netto hat eine Diskussion über den Verkauf von exotischem Wildfleisch entfacht. Die Artenschutzorganisation Pro Wildlife warnt Handel und Verbraucher vor solchen Angeboten. „Das Fleisch stammt in aller Regel von Tieren aus freier Natur, die meisten Wildtierbestände sind aufgrund von Wilderei und Lebensraumverlust bereits rückläufig. Der Trend zu exotischem Fleisch von Tieren aus weit entfernten Ländern ist sehr bedenklich“, so Daniela Freyer von Pro Wildlife.

Im Kanton Graubünden wurde in insgesamt 43 und im Kanton Glarus in sechs bewilligten Wildbearbeitungsbetrieben (GHE = Game Handling Establishment) eine amtliche Fleischuntersuchung durchgeführt. In der Jagdsaison 2018 wurden in Graubünden während der Hochjagd 57 % der rund 8’700 Tiere in einen GHE-Betrieb gebracht, in Glarus waren es 66 % der 606 Tiere. Bei Nutztieren lässt sich die Hygiene in der Verarbeitung einfach überprüfen: Amtliche Tierärzte kontrollieren in den Schlachthöfen, ob die Qualität…

Ob Fahrradfahrer, Reiter oder Wanderer: Für viele Menschen ist der Wald ein Erholungs- und Erlebnisgebiet. Für viele Pflanzen und Tiere hingegen ist er Lebensraum und Rückzugsort. Die IG Wild beim Wild bittet die Wildtierkiller daher um Rücksichtnahme und gibt mit einer Wald-Knigge Tipps für einen naturverträglichen Aufenthalt im Grünen.

Regenwetter und Nebel oder hohe Temperaturen sollen den Bündner Jägern auf der diesjährigen Hochjagd einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Die Wildtierkiller müssen im November und Dezember auf die tierquälerische Sonderjagd, um das Soll zu erreichen. Bei dem Gemetzel soll der Abschussplan vor allem bei den Hirschen erfüllt werden.