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Aus der Sicht des Tierschutzes sind verschiedene im Rahmen der Jagd verbreitete Praktiken nicht nur problematisch, sondern können sogar als tierschutzwidrig bezeichnet werden. Das Baujagdverbot analog zum Kanton Thurgau ist längst überfällig.

Lizenz zum Töten: Die vom niedersächsischen Kabinett im Februar gebilligte Novelle des Landesjagdgesetzes beinhaltet zahlreiche gravierende Rückschritte beim Tierschutz.

Die Bundesregierung plant, das Jagdgesetz möglicherweise noch in diesem Jahr zu erneuern. Daher hatte PETA das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wiederholt gebeten, als größte Tierrechtsorganisation Deutschlands in die Novellierung dieses Gesetzes und des Bundesnaturschutzgesetzes einbezogen zu werden.

Ein guter Tag für Füchse, Rehe und andere Wildtiere: Der Zürcher Kantonsrat hat am Montag in erster Lesung ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Es beendet die Fuchsbaujagd, beschränkt die Treibjagd, ermöglicht Wildruhezonen und verbietet Hobby-Jägern den Alkoholkonsum.

Das missratene Jagdgesetz bringt wildlebende Tierarten noch stärker in Bedrängnis. Geschützte Tiere können abgeschossen werden, ohne dass sie je einen Schaden angerichtet haben. Selbst in Wildtierschutzgebieten wird geschützten Tieren nachgestellt. Statt den Umgang mit dem Wolf pragmatisch zu regeln, gefährdet das neue Gesetz den Artenschutz in der Schweiz.…

Jeder Fuchs zählt: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärt Feldmäuse in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht Klöckner in der Erweiterung des Spielraums der Bundesländer zur Bekämpfung von Mäusen.

Jeder Fuchs zählt: Der Bauernverband erklärt Feldmäuse in Thüringen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht der Verband nun in einer tieferen Bodenbearbeitung und drängt zudem auf eine Ausnahmeerlaubnis zum Einsatz von Giftködern gegen die «Mäuseplage».

Das neue Jagdgesetz schaffe klare Regeln für die Regulation geschützter Arten durch die Wildhüter der Kantone und erhöhe dadurch die Sicherheit für Tier, Natur und Mensch. Das Jagdrecht fördere zudem die Artenvielfalt auch dank Bundesunterstützung für natürliche Lebensräume von Wildtieren.

Der Bundesrat hat am 8. Mai 2020 die Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung eröffnet. Nach einer ersten Sichtung kommt der Schweizer Tierschutz STS zum Schluss: Was für das Gesetz gilt, gilt ebenso für den Verordnungsentwurf. Das Regelwerk ist ein Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern.

In der Schweiz werden jährlich circa 42 000 Rehe erlegt, der grössere Teil davon, primär in den Kantonen des schweizerischen Mittellands, mit Schrot. Der Grund für die Verwendung von Schrotmunition auf der Niederwildjagd liegt darin, dass das meiste Rehwild in der Schweiz während des Herbstes auf sogenannten tierquälerischen…

Über viele Jahre hinweg wurde an der rückständigen Revision zum Jagdgesetz (JSG) gefeilt. Entstanden ist ein Abschussgesetz, das der Schweiz nicht würdig ist und weshalb nun das Referendum am 27.9.2020 zur Volksabstimmung kommen wird.

Tiere quälen gegen Langeweile: Aufgrund der Corona-Krise sind die Schulen in der Schweiz momentan geschlossen. Daher warb die Bauernhofspielgruppe „Heufäger“ der Familie Jud-Peterer in Magdenau damit, dass Schüler bei der Jagd auf Mäuse unterstützen können.

Das neue Jagdgesetz im Kanton Zürich dürfte deutlich wildtierfreundlicher werden: Die vorberatende Kommission des Kantonsrates hat entschieden, die Baujagd auf Füchse komplett zu verbieten. Die Treibjagd soll eingeschränkt werden.

Der Vorstehhundejägerverein des Kantons Bern will auf seinem Gelände bei Schwadernau einen künstlichen Fuchsbau – eine sogenannte Schliefanlage – als Trainingsanlage für Jagdhunde bauen. Im Kanton Bern werden rund ein Fünftel aller Rotfüchse in der Schweiz abgeschossen, obwohl Fachleute keinen Sinn darin sehen. Jagd schützt nichts, Jagd nützt…