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Zürich

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Zoo Zürich Tiger tötet Tierpflegerin

Nach der tödlichen Attacke einer Sibirischen Tigerin auf eine Tierpflegerin im Zoo Zürich fordert PETA zum Schutz des Zoopersonals und der Tiere das Ende der Haltung von Grosskatzen in zoologischen Einrichtungen. Der tragische Vorfall ereignete sich Samstagmittag den 4.7.2020.

Zürich Mehr Tierschutz für Wildtiere

Das neue Jagdgesetz im Kanton Zürich dürfte deutlich wildtierfreundlicher werden: Die vorberatende Kommission des Kantonsrates hat entschieden, die Baujagd auf Füchse komplett zu verbieten. Die Treibjagd soll eingeschränkt werden.

Zürcher Hobby-Jäger haben versagt

Um die Jahrtausendwende wurden im Kanton Zürich jährlich rund 400 Wildschweine geschossen. Seither wächst die Zahl stetig. Der Anstieg folgt einem Zick-Zack-Muster. Auf ein Jahr mit viel Abschüssen folge eines mit weniger.

Jagdschiessanlage Embrach

Die Strafanzeige richtet sich gegen die Betreiber der Jagdschiessanlage, Jagd Zürich, Jagd-Club Zürich sowie die Jagd- & Fischereiverwaltung Kanton Zürich. Aus Sicht des Vereins Pro Töss-Auen verstossen Gemeinde, Kanton und Betreiber seit Jahrzehnten gravierend gegen Naturschutz-Auflagen.

Ab dem 7. März 2018 erkennt eine Wildwarnanlage im Kanton Zürich, wenn sich Wildtiere in der Nähe der Strasse aufhalten. Sie warnt die Verkehrsteilnehmenden und reduziert auf dem kurzen Strassenabschnitt die Höchstgeschwindigkeit vorübergehend auf 40 km/h.

Markus Kägi

Indemini – Die IG Wild beim Wild hat den Bericht des Regierungsrates an die Parteien vom 8. November 2017, verfasst im Departement von Herrn Markus Kägi (Amateur-Jäger), einem Faktencheck unterzogen. Behauptet wird viel, was aber ist wahr? I) Der…

Jagdhunde, die für die Schwarzwildjagd eingesetzt werden, müssen neu dafür ausgebildet sein. So will es die Gesetzgebung seit 2015. In Deutschland und Österreich gilt diese Regelung schon länger, in speziellen Ausbildungsgehegen können Jäger mit ihren Tieren üben. Das…

Baujagd

Aus der Sicht des Tierschutzes sind verschiedene im Rahmen der Jagd verbreitete Praktiken nicht nur problematisch, sondern können sogar als tierschutzwidrig bezeichnet werden.

Niederwildjagd Schrot oder Kugeln

In der Schweiz werden jährlich circa 42 000 Rehe erlegt, der grössere Teil davon, primär in den Kantonen des schweizerischen Mittellands, mit Schrot. Der Grund für die Verwendung von Schrotmunition auf der Niederwildjagd liegt darin, dass das meiste…

Jagdgesetz Nein

Über viele Jahre hinweg wurde an der rückständigen Revision zum Jagdgesetz (JSG) gefeilt. Entstanden ist ein Abschussgesetz, das der Schweiz nicht würdig ist und weshalb nun das Referendum am 27.9.2020 zur Volksabstimmung kommen wird.

Fuchsmassaker-in-der-Schweiz

Der Fuchs ist ein sehr anschauliches (und trauriges) Beispiel dafür, wie der Hobby-Jäger mit seiner Unkenntnis Tierquälerei begeht und mit seinem zwanghaften Kontrollbedürfnis gegenüber der Natur Probleme selbst kreiert und natürliche regulative Mechanismen auslöscht.

Urs Philipp

Im Herbst werden in unzähligen Revieren tierquälerische Bewegungsjagden durchgeführt. Immer wieder werden zu den leidigen Veranstaltungen auch Journalisten eingeladen und für das gewaltverherrlichende Gedankengut der Hobby-Jäger die Medien instrumentalisiert.

Trophäenjäger subventionieren Hetze gegen den Wolf

Während in Graubünden nach wie vor nur einheimische Jäger auf die Jagd nach Steinböcken gehen dürfen, ist dies im Wallis auch Ausländern erlaubt – dies, obwohl die Europäische Umweltagentur den Status der Population in diesen Gebieten als ungenügend…