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Hirsche

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Friedhof Sturm vor dem Reh-Massaker

Auf dem grössten Friedhof der Schweiz mit 54 Hektaren sollen Rehe gejagt werden – nun formiert sich Widerstand. Tausende wehren sich im Internet für die Wildtiere auf dem Friedhof Hörnli in Riehen bei Basel.

Lichtenstein Wolf nachgewiesen

Im Fürstentum Liechtenstein ist der zweite Nachweis über die Anwesenheit eines Wolfes gelungen. Der Beutegreifer tappte in eine Fotofalle, die eigentlich zur Überwachung von Luchsen aufgestellt worden war. Derweil haben Forscher vier Winter lang die Gewohnheiten der Tiere analysiert.

Volker Böhning Für die Mülltonne jagen

Volker Böhning, Präsident des Deutschen und Chef des Mecklenburgischen Jagdverbandes, lässt nichts unversucht, das Bild derjenigen, die das Töten von Wildtieren als Freizeitbeschäftigung betreiben, ins vermeintlich rechte Licht zu rücken.

Niederwildjagd Schrot oder Kugeln

In der Schweiz werden jährlich circa 42 000 Rehe erlegt, der grössere Teil davon, primär in den Kantonen des schweizerischen Mittellands, mit Schrot. Der Grund für die Verwendung von Schrotmunition auf der Niederwildjagd liegt darin, dass das meiste…

Tierkadaver Beleben das Ökosystem

Tierkadaver spielen eine wichtige Rolle für die Artenvielfalt und das Funktionieren von Ökosystemen – auch über längere Zeiträume. Diese Erkenntnisse haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Reichsuniversität Groningen in der Zeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.

Jägermeister Kreuz ein Fall für das Bundesgericht

„Die religiösen Gefühle durchschnittlicher Christen“ würden durch die Bildmarke nicht verletzt, urteilte das Schweizer Bundesverwaltungsgericht heute Montag. Durch die Kombination des Kreuzes mit dem Hirsch und dem Strahlenkranz auf dem Jägermeister werde das christliche Symbol „in keiner verletzenden…

Célina Bapst Jägerin des Jahres

Seit dem Jahr 2015 wählt das Umfeld der Freizeitkiller sexistisch eine Jägerin des Jahres. Sie soll als Botschafterin der Jagd auf verschiedenen Ausstellungen und Anlässen teilnehmen. Dieses Jahr fiel die Wahl auf die 28-jährige Célina Bapst aus Châtel-sur-Montsalvensim…

Österreich Tierschutz bedeutet Fütterungsverbot

Vorgetäuschte „Tierliebe“ der Jägerschaft nur Bauernfängerei: wieso werden lediglich jene Wildtiere in Österreich gefüttert, die Trophäen liefern, aber alle anderen nicht? Wer tierlieb ist, versorgt Hirsche und Füchse gleichermassen. In Wahrheit sehen die Hobby-Jäger in Reh und Hirsch…

Tirol: Geballte, doppelte Gewalt

Die Behörde in Tirol drohte, kam und tötete. Im kleinen Ort Kaisers wurden 33 Tiere der Tierart Rotwild in einem sogenannten Regulierungsgatter erschossen. Regulierung versachlicht und euphemisiert den brutalen Akt der Gewalt gleichermassen.

Wolf in Graubünden im Verkehr getötet

Der noch unbekannte Wolf wurde in Tamins im Verkehr auf der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und getötet.  Der Wolf, ein Rüde, sei nach der Kollision mit einem Personenwagen sofort tot gewesen, sagte der Bündner Jagdinspektor Adrian Arquint.…

Die Totmacher in unseren Wäldern.

Wenn der Wald lichter wird, finden zwischen November und Januar wieder verstärkt Drückjagden statt. Meist werden dabei Wildschweine, Rehe oder Hirsche gejagt. Die Drückjagd ist eine Bewegungsjagd, bei welcher etliche Treiber mit ihren Hunden das Wild aufscheuchen und…

Hessen hat ein Inzucht-Problem: Es geht um den Rothirsch, der in den Wäldern der Gebrüder Grimm zahlreich lebt. Doch hinter der vermeintlich heilen Wildtier-Märchenwelt bröckelt es gewaltig. Wildbiologen der Justus-Liebig-Universität Gießen haben jetzt festgestellt: Es findet kaum ein…

JÄGER SIND KILLER

Zum Hubertustag, dem Gedenktag des Heiligen Hubertus von Lüttich am 3. November, kritisiert die IG Wild beim Wild derartige Ausrichtungen des Gottesdienstes. Hubertusmessen, die vornehmlich von Hobby-Jägern mitverantwortet und besucht werden, sind nicht mit der christlichen Ethik der…

Thomas Alexander

Ein Hobby-Jäger wurde im US-Staat Arkansas von einem Hirsch aufgespiesst. Der Mann hatte das Tier kurz zuvor erlegt – zumindest meinte er das, berichtet unter anderem Foxnews.

Regenwetter und Nebel oder hohe Temperaturen sollen den Bündner Jägern auf der diesjährigen Hochjagd einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Die Wildtierkiller müssen im November und Dezember auf die tierquälerische Sonderjagd, um das Soll zu erreichen. Bei dem Gemetzel soll…