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Goldschakal

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Im Juni 2020 wurden innerhalb einer Woche im Kanton Freiburg mehrere Beobachtungen von Goldschakalen gemacht. Diese Art, ein mittelgrosser Vertreter der Familie der Canidae, besiedelt die Schweiz von östlich gelegenen Ländern her.

Im Tessin ist erstmals ein Goldschakal gesichtet worden. Wildhüter des kantonalen Amts für Jagd und Fischerei haben das zur Familie der Hunde gehörende Tier im Gebiet Onsernone-Centovalli nachweisen können. Dies teilte die Stiftung Kora am Dienstag mit.

Ein Goldschakal wurde im Dezember 2018 in den Wäldern von Jussy im Kanton Genf anhand einer Wildkamera identifiziert. Die von Fachleuten untersuchten Bilder haben dieses Tier, dass in der Schweiz seit 2011 wieder gesichtet wird, offiziell bestätigt.

Am 13. Juli hat ein Ornithologe im St. Galler Linthgebiet ein wolfähnliches Tier fotografiert, das er nicht kannte. Es stellte sich heraus, dass es ein Goldschakal war. Das scheue Tier wurde in der Schweiz erstmals 2011 nachgewiesen. Das entdeckte Tier gleiche in Körperhaltung und Färbung dem Wolf, sei…

Vor einigen Tagen konnte erstmals das Auftreten des Goldschakals in Graubünden bestätigt werden. Der definitive Nachweis erfolgte am vergangenen Wochenende. Ein Jäger erlegte in der Surselva auf der Passjagd aus Versehen einen jungen, männlichen Goldschakal in der Meinung, es sei ein Fuchs. Nachdem der Jäger den Fehler bemerkt…

Lizenz zum Töten: Die vom niedersächsischen Kabinett im Februar gebilligte Novelle des Landesjagdgesetzes beinhaltet zahlreiche gravierende Rückschritte beim Tierschutz.

Beobachtungen in Zusammenhang mit Wölfen und anderen Beutegreifern im Kanton Graubünden werden seit Anfang Juni mit einer neuen Beutegreifer-App erfasst und zentral ausgewertet. Das System erlaubt eine raschere Warnung von Nutztierhaltern und eine detailliertere Beobachtung der Gesamtsituation. Zahlreiche Daten sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Im Umfeld von Hobby-Jägern und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen bei der Jagd und Wildkrankheiten. Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die…

Nach dem schockierenden UNO-Bericht zum Artensterben im Frühling 2019 fällt der Blick auf die Schweiz. Der Anteil der bedrohten Arten ist in keinem Land der Welt so gross wie in der Schweiz. Über ein Drittel der Pflanzen, Tiere und Pilzarten gilt als bedroht. Es sind immer auch diese…

Liechtenstein ist beim Management von Grossraubtieren eng in die Strukturen der Schweiz eingebunden. Nun haben die beiden Länder zwei Leistungsvereinbarungen zu Herdenschutz und Wolfsmanagement unterzeichnet.

Im Rahmen einer Anhörung zur jagdlichen Befriedung von Grundstücken in Österreich beantwortete Prof. Dr. Josef Reichholf Fragen. 1. Welche Auswirkungen hat die Jagd auf das ökologische Gleichgewicht? Wie gewährleistet die Jagd die öffentlichen Interessen der Biodiversität, des Artenreichtums und der Vermeidung von Wildschäden?