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NACHRICHTEN DER IG WILD BEIM WILD

INITIATIVE WILDHÜTER STATT HOBBY-JÄGER

Eichhörnchen

Jagdgesetz NEIN am 27.9.

Jagdgesetz Nein

Pseudo-Jäger, was ist das?

Mit dem freizeitlich motivierten Verletzen und Töten von Wildtieren durch Hobby-Jäger werden Verhaltensweisen wie Grausamkeit, Gewalt, Lügen, Unrecht, Brutalität usw. "kultiviert" und zugleich ideologisch überhört, die es im zwischenmenschlichen Bereich zu eliminieren gilt.
ST.GALLEN STOPPT DAS FUCHS- UND DACHSMASSAKER

Vegan Strom: Tarif rettet zahlreiche Wildtiere vor qualvollem Tod

Konventionelle Stromerzeugung durch Atom, Kohle oder Gas ist nicht nachhaltig: Radioaktive Abfälle bei der Kernenergie und die klimaschädlichen Emissionen beim Abbau und der Nutzung fossiler Brennstoffe schaden der Natur und Wildtieren. Nicht so mit Vegan Strom.
Veganer Strom Tarif rettet zahlreiche Wildtiere vor qualvollem Tod

Bundesrat: Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern

Der Bundesrat hat am 8. Mai 2020 die Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung eröffnet. Nach einer ersten Sichtung kommt der Schweizer Tierschutz STS zum Schluss: Was für das Gesetz gilt, gilt ebenso für den Verordnungsentwurf. Das Regelwerk ist ein Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern.
Bundesrat: Das Regelwerk ist ein Kniefall vor Jägern und Wolfsgegnern

Schlachthöfe: Corona-Hotspot - Es ist Zeit, Fleisch zu verbannen

Immer mehr Schlachthöfe in Deutschland entpuppen sich wegen ausbeuterischer Arbeitsbedingungen als Corona-Hotspots. Am Mittwoch stellte das Kabinett Pläne vor, wonach Werkverträge und Arbeitnehmerüberlassungen in dieser Branche verboten werden sollen.
Schlachthof Corona-Hotspot - Es ist Zeit, Fleisch zu verbannen

Lebensmittelindustrie: Fleisch mit gesunden Alternativen ersetzen

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat im Rahmen der «Atlas Challenge» einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem Unternehmen der Lebensmittelindustrie dazu aufgefordert werden, ihr Fleischangebot zu reduzieren und pflanzliche Alternativen sowie innovative Fleischersatzprodukte zu fördern.
Fleisch Lieferdienste sollen gesunde Alternativen anbieten

Wuhan: Fresserei und Jagd auf Wildtiere verboten

Die Behörden in Wuhan, dem Epizentrum der Coronavirus- Pandemie in China , haben das Essen aller Wildtiere jetzt offiziell verboten.
Wuhan Fresserei und Jagd auf Wildtiere verboten

Alpengämse: Durcheinander beim Management

Nationale Alleingänge sind im vereinten Europa leider Alltag - das macht nicht erst die Covid-19-Krise deutlich. Auch auf den Umgang mit Wildtieren, die unter besonderem EU-Schutz stehen, trifft das zu. Ein gutes Beispiel dafür ist die Alpengämse. Sie steht unter dem besonderen Schutz der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU und ist obendrein in der Berner Konvention aufgeführt.
Alpengämse Durcheinander beim Management

Campieren und Biwakieren: Gut zu wissen

Campieren und Biwakieren in der Wildnis verspricht Abenteuer und bietet gerade in den Bergen wegen des Coronaviruses eine Alternative zum Übernachten in den Berghütten. Es birgt aber auch Gefahren und die Camper müssen so einiges beachten, damit sie weder Mensch noch Tier stören.
Camping und Biwakieren Das muss man beachten

Jagdbestimmungen: Wegen Coronavirus temporäre Anpassung

Der Kanton Graubünden verzichtet im Sinne einer einheitlichen Regelung auf die jährliche jagdliche Schiesspflicht für das Jahr 2020. Bündner Jägerinnen und Jäger können daher das Patent der verschiedenen Jagden ohne Schiessnachweis erlangen. Ausserdem werden die Jagdbestimmungen für die Zulassung zur Waffen- und Schiessprüfung 2020 angepasst.
Jagdbestimmungen: Wegen Coronavirus temporäre Anpassung

Petition: Kein Reh-Massaker auf Basler Friedhof Hörnli!

In Riehen BS befindet sich der grösste Friedhof der Schweiz. Direkt am Waldrand in einem Jagdbanngebiet (Jagen verboten!) gelegen, zieht sich seit Jahrzehnten auch eine Herde Rehe dort zurück und zieht dort sogar teilweise ihre Jungtiere auf. Pures Leben auf dem Friedhof Hörnli, was viele Besucher freut. Denn der Anblick der sanften Tiere und die Tatsache, dass ihre verstorbenen Angehörigen nicht alleine sind, bereitet zahlreichen Besuchern des Friedhofs jeden Tag grosse Freude.

Leitkultur Zur Jagdkritik

Alle aktuellen News mit nur einem KLICK.

Jagdgesetz

Online-Proteste

Stoppt das Fuchs- und Dachsmassaker in:

St.Gallen
Bern
Appenzell Ausserrhoden
Graubünden
Zürich
Solothurn
Fakten statt Jägerlatein

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Jagdkritik
Die jagdkritische IG Wild beim Wild ist eine am 11.6.2015 gegründete gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei Wild beim Wild sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.
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