Nachrichten der IG Wild beim Wild

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Neues Wolfsrudel in Graubünden

Neues Wolfsrudel in Graubünden
Beobachter hätten fundierte Hinweise auf das Wolfspaar mit den Jungwölfen geliefert, teilte das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Mittwoch mit. Gemäss Amtsangaben halten sich die Wölfe in der Region Heinzenberg-Safien-Beverin auf.

Debatten über Schutz hunderter Tierarten im August in Genf

Schraubenziege
Elefant, Nashorn und Giraffe sind nur einige der Arten, über deren Schutz bei der kommenden 18. Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verhandelt wird. Die Konferenz wurde aufgrund der Anschläge am Ostersonntag in Sri Lanka auf 17. bis 28. August in Genf verschoben. Im Fokus der Weltartenschutzkonferenz stehen unter anderem zahlreiche Tierarten, die als Körperteile (Elfenbein, Nashorn-Horn, Felle, Häute, Knochen) oder Jagdtrophäen gehandelt werden.

St. Gallen: Schadstoffe in Bäche

St. Gallen Schadstoffe in Bäche
Das Amt für Wasser und Energie des Kantons St. Gallen hat die Wasserqualität von fünf Bächen während mehrerer Monate untersucht und zieht eine besorgniserregende Bilanz: Die Qualitätskriterien für problematische Stoffe wurde über fast den ganzen Zeitraum der Messkampagne von April bis Oktober 2018 überschritten. Unter Qualitätskriterien versteht man Schwellenwerte, ab denen Stoffe für Organismen akute oder bei längerem Kontakt chronische Schäden auslösen.    

Wolf zu Unrecht verdächtigt im Kanton Schwyz

Wolf zu Unrecht verdächtigt im Kanton Schwyz
Insgesamt wurden im Kanton Schwyz zehn Wolfssichtungen gemeldet, und die Wildhut konnte 2018 sechs DNA-Proben sichern. In zwei Fällen wurden Wölfe nachgewiesen, in zwei Fällen Hunde. Eine Analyse wies den Fuchs nach. 

Michael Keaton kritisiert Fotoaufnahmen mit Bärenjungen

Michael Keaton
Pünktlich zur Urlaubssaison ist Golden Globe-Gewinner Michael Keaton der Star eines neuen PETA US-Spots. Er fordert Touristen darin auf, keine Einrichtungen zu besuchen, in denen Tiere ausgebeutet werden und z.B. Bären für Fotos mit den Besuchern herhalten müssen. Keatons neuster Film Dumbo ist ebenfalls ein klares Statement gegen die Gefangenhaltung von Tieren.

Frankreich: Hobby-Jäger verlieren Arbeitsstelle nach Trophäenjagd

Frankreich: Hobby-Jäger verlieren Arbeitsstelle nach Trophäenjagd
Es sollte ein Trophäenbild sein, das ihren Erfolg auf der Jagd zeigt, aber das Foto eines französischen Paares, welches sich neben einem von ihnen geschossenen Löwen zeigt, führte letztendlich zu ihrer Kündigung.

Brasilien: Zahnarzt schlachtete 1'000 geschützte Jaguare

Brasilien: Zahnarzt schlachtete 1'000 geschützte Jaguare
Ein Zahnarzt wurde nach Angaben der Polizei festgenommen, nachdem er mehr als 1.000 geschützte Jaguare auf der Jagd getötet hatte.

Tier-Beobachtungen aus dem All starten

Icarus
Martin Wikelski steht unter Strom. Vor rund 18 Jahren hat er das Projekt Icarus erdacht und konzipiert. Und nun steht die Beobachtung von Tierbewegungen aus dem All kurz vor dem Start. Wie fühlt sich das an – fast zwei Jahrzehnte auf etwas hinzuarbeiten und dann endlich den Beginn zu erleben? «Das ist wie ein Traum», sagt der Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Radolfzell am Bodensee. «Man sitzt da und träumt jahrelang immer bloss - und dann denkt man: Moment, jetzt wird das wirklich Wirklichkeit, das kann doch nicht sein! Wir können es noch gar nicht fassen.» 

Grosser Lauschangriff zum Schutz der Fledermäuse

Grosser Lauschangriff zum Schutz der Fledermäuse
Fledermäuse sind faszinierende Tiere: Sie "sehen" mit ihren übergroßen Ohren, die wie Satellitenschüsseln funktionieren. Über eine Art Ultraschall-Echolotung orientieren sie sich in ihrem Habitat: "Hör-Bilder" entstehen, wenn die Säugetiere ihre eigenen Ultraschallrufe als Echo wieder auffangen, um so ihre Umgebung zu orten. Mit Batcordern - auch Horchboxen genannt - können die Rufe der Nachtschwärmer aufgezeichnet werden, ohne sie zu stören. Über spezielle Computerprogramme werden die Rufe umgewandelt und so können die einzelnen Arten bestimmt werden.

Keine Massentierhaltung in der Schweiz!

Keine Massentierhaltung in der Schweiz!
Tierschutz-, Tierrechts- und Umweltorganisationen haben ihre Volksinitiative gegen die Massentierhaltung einem Medienbericht zufolge zustande gebracht. Sie sammelten demnach 124'000 Unterschriften und wollen diese im September bei der Bundeskanzlei einreichen.

PETA fordert Nudelhersteller mit Petition auf, zu einer eifreien Produktion zu wechseln

PETA fordert Nudelhersteller mit Petition auf, zu einer eifreien Produktion zu wechseln
Eier verursachen Tierleid, und zwar in jeder Haltungsform. Mehrfach informierte die Tierschutzorganisation zahlreiche Nudelhersteller – zuletzt mit einem dramatischen Video, das die tierquälerischen Zustände in der Eierindustrie deutlich macht. PETA appelliert an die unternehmerische Verantwortung gegenüber den Hühnern in der Eierindustrie, die sich nicht selbst helfen können, und fordert die Hersteller auf, ihre Nudelproduktion künftig eifrei zu gestalten.

Initiative «Stopp dem Tierleid» mit über 11'000 Unterschriften eingereicht

Initiative «Stopp dem Tierleid» mit über 11'000 Unterschriften eingereicht
Am Donnerstag ist in St. Gallen die kantonale Initiative «Stopp Tierleid» mit 11'187 Unterschriften eingereicht worden. Sie richtet sich gegen Zäune als Todesfallen für Wildtiere.

Polarfüchsin wandert von Norwegen nach Kanada

Polarfüchsin wandert von Norwegen nach Kanada

Abfallprodukt der Milchproduktion

Gefragt ist die Milch, nicht der Nachwuchs, der sie trinkt.
Obwohl eher ein Nischenprodukt, erfreuen sich Milchprodukte sowohl vom Schaf wie von der Ziege zunehmender Beliebtheit beim Konsumenten. Auch das Fleisch vom Lamm findet guten Absatz. In der inländischen Ziegenhaltung allerdings spielt die Fleischproduktion eine nebensächliche Rolle. Und selbst wenn Ziegen- bzw. Gitzi-Fleisch auf den Tisch kommt, werden 38 Prozent (2017) des Verbrauchs importiert - trotz saisonal reichlich vorhandenem Inlandangebot.

Paarungsverhalten afrikanischer Elefanten

Paarungsverhalten afrikanischer Elefanten
Entgegen den ewig dummen Behauptungen der Jagdlobby, beweist eine neue Studie, dass alte Elefantenbullen enorm wichtig für die Elefantengesellschaft sind. Ältere Bullen sind nicht nur grösser und aktiver bei der Paarung als jüngere Bullen, sie werden auch von den Elefantendamen bevorzugt. Ihre Grösse demonstriert, dass sie die besten Gene für die neue Generation haben.
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Die Wildtiere und wir suchen Verstärkung. Gutes tun für die Wildtiere. Mit unserem gemeinnützigen Einsatz informieren wir über das tägliche Wildtierleid und zeigen bewährte Lösungen auf. Diese Arbeit für die Tiere können Sie jetzt auch unterstützen. Für Aufklärungsarbeit, Ermittlungen, News-Scouts, Investigationen, Initiativen, Petitionen, Inserate, Social Medias, Werbung, Übersetzungen, Shop-Pflege, Lektorate, Präsentationen und Vorträge, Rechtspflege, Fundraising, Grafik, Patrouillengänge, Protokollieren von Jagdvergehen usw. suchen wir …
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Jäger Radar

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Auf der Spur versteckter Tierschutzvergehen und/oder Wilderei? Melden Sie uns Verdachtsfälle! Helfen Sie mit beim grossen Jäger Radar! Wenn ihr tierquälerische und kriminelle Jäger sowie Praktiken wie verbotene Fallen, Giftköder oder Wilderei per Video oder Foto in der Schweiz dokumentiert habt, dann schickt uns bitte das Material mit einer wahrheitsgemässen Beschreibung (was/wann/wo). Informieren Sie gleichzeitig den örtlichen Wildhüter und/oder die Polizei. Melden …
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Wild beim Wild
Die jagdkritische IG Wild beim Wild ist eine am 11.6.2015 gegründete gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei Wild beim Wild sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Unser Service public wird ständig verbessert und erweitert.
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