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März Newsletter

Tierische Landwirtschaft gefährdet nicht nur die Gesundheit der Wildtiere

Tierische Landwirtschaft gefährdet nicht nur die Gesundheit der Wildtiere
Gülle als Dünger birgt unabsehbare Risiken für Gesundheit und Umwelt: Über die Ausscheidungen gelangen Nitrate und Antibiotika ins Grundwasser und durch die aufwendige Aufbereitung und Filterung wird das Trinkwasser teurer.

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Um die Natur zu hören, bauen sie Megafone aus Holz

Um die Natur zu hören, bauen sie Megafone aus Holz
Ein Team von Architekturstudenten der estnischen Akademie der Künste hat drei riesige Holzmegaphone aufgestellt, damit Spaziergänger und Bewohner des Waldes die Töne der Natur besser hören können. Es ist ein Ort des Verweilens und der stillen Einkehr.

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Jäger muss 40.000 Euro bezahlen, weil er Hund erschoss

Jäger muss 40.000 Euro bezahlen, weil er Hund erschoss
Weil er einen preisgekrönten Hund erschoss, ist ein 60-jähriger Jäger vor dem Strafgericht in Löwen in Belgien zu sechs Monaten Haft und einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 40.000 Euro verurteilt worden.

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UNO will Minderjährige vor der Gewalt des Stierkampfes schützen

UNO will Minderjährige vor der Gewalt des Stierkampfes schützen
Kinder und Jugendliche sollen in Spanien keine Stierkämpfe mehr besuchen können. Dies empfiehlt der UNO-Ausschuss für Kinderrechte. Die Aufforderung des höchsten internationalen Gremiums für die Rechte Minderjähriger beruht auf einem Bericht der Fondation Franz Weber.

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Exzessive, illegale Graureiherabschüsse in Graubünden

Exzessive, illegale Graureiherabschüsse in Graubünden
Weil der Kanton Bern bis 2014 immer wieder eine hohe Anzahl Spezialabschüsse beim geschützten Graureiher bewilligte, hatte der Verband Schweizerischer Vogelschutz (VSV) eine Beschwerde gegen die Praxis des Kantons Bern eingereicht und erhielt im Frühjahr 2015 vor Bundesgericht recht.

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Italien: 115 Jagdopfer in der Saison 2017/18

Italien: 115 Jagdopfer in der Saison 2017/18
Über die Jagd in Italien gibt es wirklich auch nur Schlechtes zu berichten, betrachtet man den Fakt, dass verschiedene Tierarten wegen der Jagd ausgestorben oder sehr stark dezimiert wurden. Oder, dass nicht heimische Tierarten von Jagdgesellschaften in die Natur eingeführt wurden und somit das ökologische Gleichgewicht gestört haben, welches schlussendlich auch dem Menschen selbst geschadet hat, z. B. das Wildschwein.

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England: Verbot von Wildtieren im Zirkus

England: Verbot von Wildtieren im Zirkus
Der Gebrauch von Wildtieren in Wander-Zirkussen wird nun auch in England ab 2020 verboten.

Tierschutzorganisationen in vielen Ländern dieser Welt laufen derzeit Sturm gegen Wildtiere in  Zirkussen, 40 Länder auf der ganzen Welt haben mittlerweile reagiert und Verbote erlassen. 

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World Wildlife Day - Grosskatzen im Fokus

World Wildlife Day - Grosskatzen im Fokus
Am Samstag, 3. März 2018, wird in der Welt der internationale Tag des Artenschutzes begangen. Dieser ist 2018 den bedrohten Grosskatzen wie Löwen, Tigern, Leoparden, Jaguaren und Luchsen gewidmet. Auch in der Schweiz finden verschiedene Veranstaltungen zum Thema statt.

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Vögel brauchen bei Kälte Futter und etwas zu trinken

Vögel brauchen bei Kälte Futter und etwas zu trinken
Jetzt hat der Winter uns doch noch mit aller Wucht erreicht: Knackige Temperaturen weit unter null Grad und eisiger Wind bremsen den Frühling aus. Jetzt sind die ersten grünen Blattspitzen wieder von Schnee bedeckt. Für Vögel ist diese plötzliche Kältewelle lebensbedrohlich: In einer einzigen Frostnacht verbrennt ein kleiner Vogel von der Grösse einer Meise bis zu 20 Prozent seines Körpergewichtes. "Da natürliche Wasserquellen wie Pfützen zugefroren sind, brauchen Vögel nicht nur Futter, sondern auch ein extra Glas Wasser", sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.

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Kritik an der Politik im Umgang mit Wissenschaft

Kritik an der Politik im Umgang mit Wissenschaft
Eine Studie von Dr. Chris Darimont von der Universität von Victoria in Kanada und seinem internationalen Team kommt zum Schluss, dass der Umgang mit Wildtieren weltweit zu wünschen übrig lässt. Die Wissenschaftler der Raincoast Conservation Foundation aus den USA und Schweden kritisieren nicht nur diesen Umgang mit dem Wild. Insbesondere stört sie, dass die auf wissenschaftlichen Grundlagen basierenden Massnahmen fehlerhaft, unpassend, überholt und unzusammenhängend sind. Eine falsche Anwendung wissenschaftlicher Forschung durch die Politik untergräbt nicht nur das Vertrauen in diese, sondern auch in die Aktivitäten der Regierungen.

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Petitionen der IG Wild beim Wild

Schluss mit der Fuchsjagd in der Schweiz

Schluss mit der Fuchsjagd
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NEIN zum Unterrichten durch Jäger

Wir sagen Nein zu Jägern an Schulen
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VIDEO: Der Bayerische Wald

Als sich in den 1980er-Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der Borkenkäfer aussergewöhnlich stark vermehrte und die Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterliess, hatte das weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in den Hochlagen ab. Aus dem Werk der Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter als es der vorherige Wirtschaftswald je war.

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Gericht bestätigt Freispruch für ARIWA Tierrechtler

Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlichte 2013 Filmmaterial aus der „van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH" in Sandbeiendorf (Sachsen-Anhalt). Die Aufnahmen wiesen massive Tierquälerei und schwere tierschutzrechtliche Verstösse in einem der grössten Schweinezuchtbetriebe Deutschlands nach. Behördliche Kontrollen bestätigten einen Grossteil der Verstösse. Während das Strafverfahren gegen Verantwortliche der van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH & Co. Handels-Kommanditgesellschaft wegen Verstosses gegen § 17 TierSchG Ende 2015 eingestellt wurde, standen die Rechercheaktivist/innen bereits im September 2016 wegen Hausfriedensbruchs am Amtsgericht Haldensleben vor Gericht.

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Warum werden in Norwegen Wölfe gejagt?

In Norwegen nehmen die Konflikte um den Wolf zu. Letzten Monat protestierten Tausende gegen legale Abschüsse. Über 90‘000 Menschen unterschrieben die internationale Petition gegen die Jäger.

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Alle neuen Nachrichten der IG Wild beim Wild

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Frühstart in den Frühling - die Hummel-Königinnen fliegen los
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Retten wir die Zürcher Natur
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Zug überrollt und tötet jungen Wolf
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Hobby-Jäger schleift Hund hinter seinem Auto her
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Ameisen sind Notfallsanitäter auf dem Schlachtfeld
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Töten als „Zeitvertreib“: Kritik an der Jagd- und Fischereimesse in Bern
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Tierisches Happy End: Die unglaubliche Geschichte von «Rapunzel»
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Süd-Afrika: Löwe frisst Wilderer
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58 Prozent der Deutschen wollen Verbot von lautem Feuerwerk
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EU prüft Ende der Sommerzeit
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Verbot der sinnlosen Fuchsjagd ist überfällig
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Walliser Jäger erschiesst Wölfin
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Das Drama um die Jagdhunde in Spanien
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Laut und bunt gegen den Jägerschund
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Plakatwand in Vatikanstadt erklärt: „Ich bin Jemand, nicht Etwas“
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Hühner-Betrug: Jetzt werden die Verantwortlichen angezeigt
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Alle Vögel sind nicht weg
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Wo es im Winter heiss hergeht
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Die jagdkritische IG Wild beim Wild ist eine am 11.6.2015 gegründete gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei Wild beim Wild sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Unser Service public wird ständig verbessert und erweitert.