In der jägerischen Parallelwelt scheint der Hobby-Jäger aus Aarburg längst den gesunden Menschenverstand verloren zu haben. Nicht nur, dass er ständig neue Versionen seiner Lügen erfindet, nein, er glaubt sie mittlerweile auch noch.

Halluzinationen sind wie Wahnvorstellungen ein typisches Zeichen einer Geisteskrankheit, laut Wikipedia. Es sind krankhafte, in der realen Umwelt nicht zu begründende zwanghafte Vorstellung und Ideen. Wahn ist ein psychopathologisches Symptom, das vor allem im Rahmen verschiedener psychischer Störungen vorkommt. In der Psychiatrie zählt Wahn im psychopathologischen Befund zu den inhaltlichen Denkstörungen. Der Wahn (oder eine bestimmte Wahnvorstellung) ist eine die Lebensführung behindernde Überzeugung, an welcher der Patient trotz der Unvereinbarkeit mit den empirisch prüfbaren und in der Gesellschaft mehrheitlich akzeptierten Fakten unbeirrt festhält. Dies kann eine Störung der Urteilsfähigkeit zur Folge haben, was zweifelsfrei die Frage einer Waffen-, und Jagdscheintauglichkeit eines Hobby-Jägers in den Raum drängt.

Der Hobby-Jäger Jacomella Sergio behauptet zum Beispiel auch in seiner zweiten wirren Stellungnahme in einem aktuellen Gerichtsverfahren gegen ihn folgendes:

…Ich bekam von Freunden den Link mit dem obengenannten Beitrag, und dieser enthielt auch den Banner „Jagdgegner wird man durch Tierquälerei“, was mich dazu verführte, den Beitrag weiterzuleiten und „ins Lächerliche“ zu ziehen.“…Jagdgegner wird man durch Tierquälerei“ ist meiner Ansicht gleich zu stellen mit „Jäger sind Mörder“, und kann nicht als direkte Beleidigung oder Verleumdung angesehen werden. (Original Zitat Jacomella)

In Tat und Wahrheit gab es gar nie so ein Banner „Jagdgegner wird man durch Tierquälerei“ von der IG Wild beim Wild. Es geht eigentlich auch nicht um den Text im Banner, sondern um seine Verleumdungen darüber. Jacomella Sergio hat in der realen Welt seine Verleumdungen unter anderem auf folgendem Banner platziert, weswegen er jetzt auch vor Gericht steht (und nicht wegen eines Beitrages). Diese Verleumdung hat er gemacht, weil er sich über die vorbildliche Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ im Kanton Zürich genervt hat. Diesbezüglich hat er auch die Tierpartei usw. als Lügner und Rattenfänger bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft kann sich mit den wirren Ausreden von dem Hobby-Jäger auch nicht anfreunde.

Verleumdung von Jacomella Sergio

Jacomella Sergio hat „sein Banner mit seinen Verleumdungen aus seiner Parallelwelt“ nie dem Gericht auf Papier als Beweis vorweisen können, weil er nicht existiert. Wie dem auch sei, wir haben die Strafanzeige im Zusammenhang mit obigem Banner und anderen Verleumdungen von Jacomella eingereicht.

Die Strafanzeige in Lugano 2018

Aber nicht nur das, der Problem-Jäger ist dermassen abgesackt, dass man sich im psychologisch-medizinischen Bereich Sorgen um ihn machen muss.

Vor der Staatsanwaltschaft in Lugano behauptet er in seiner jüngsten Anzeige gegen die IG Wild beim Wild zum Beispiel folgendes:

Erst nach erfolgreicher Anzeige wurde ich kontaktiert und klar bedroht. Die Bedrohung wurde wörtlich mit Ich bin mir sicher, es ist die beste Lösung für Sie begründet. (Original Zitat Jacomella)

Dabei haben wir es doch nur gut gemeint mit dem Mann. In Tat und Wahrheit ist der Sachverhalt nämlich so: Ein Bild, dass dem Hobby-Jäger missfallen hat (obwohl es der Wahrheit entspricht), wurde umgehend entfernt, nachdem der sich am 3.2.2016 anonym und in englischer Sprache in unser Facebook Profil gehackt hat. Jacomella Sergio war gesperrt. Später hat der Problem-Jäger uns aber doch angezeigt und wurde somit wort-, und vertragsbrüchig –  er hat einmal mehr gelogen. Im Gegenzug hat die IG Wild beim Wild das einwandfrei zu ihm passende grafische Kunstwerk – welches er sich über all die Jahre reichlich verdient hat – mit einem schwarzen Balken über seiner Visage aus Protest wieder aktiviert.

Später wurde die IG Wild beim Wild wegen diesem Bild aber von der Justiz wegen Verleumdung abgestraft. Der Text auf der Collage stimmte auf jeden Fall. Auch die IG Wild beim Wild fühlt sich von dem Hobby-Jäger eigentlich grundlos terrorisiert. Kein Gericht hat die Löschung des Bildes angeordnet. Als Zeichen des guten Willes, haben wir das Bild jedoch mittlerweilen entfernt, weil der Hobby-Jäger so viel Aufmerksamkeit einfach nicht Wert ist.

2 Jahre später haben also bestimmte Synapsen in seinem Kopf wieder Kontakt aufgenommen und Jacomella Sergio signalisiert, dass er sich bedroht und genötigt fühlt. Dieser neurologische Schub hat den Lügen-Jäger wieder zu einer Anzeige im Herbst 2018 gegen die IG Wild beim Wild bewogen.

„Das Email erreichte mich im August 2016, 6 Monate nach meiner Bitte, die verläumderische Bilder zu entfernen und NACH erfolgreicher Anzeige.“ (Original Zitat Jacomella)

In Tat und Wahrheit, hat der Lügen-Jäger unsere Antwort auf seine E-Mail im August nicht 6 Monate später, sondern am gleichen Tag noch erhalten, nachdem Jacomella Sergio der IG Wild beim Wild geschrieben hat (siehe folgende Screenshots). Und da haben wir ihm den gutgemeinten Ratschlag gegeben: „Ich bin sicher, das ist die beste Lösung für sie„, was jetzt plötzlich Jahre später eine Drohung bzw. Nötigung, laut seiner Strafanzeige, sein soll.

 

Aus diesem Schriftverkehr geht klar und deutlich hervor, dass Jacomella Sergio vor der Justiz pöbeln will. Dies wird auch in dieser E-Mail kommuniziert. Wir haben das Bild gemäss seinem Wunsch damals umgehend gelöscht und ihm später nochmal angeboten das Bild zu löschen. Er ist mehrfach nicht darauf eingegangen. Die IG Wild beim Wild hat die helfende Hand mehrfach ausgestreckt, aber er wollte das Angebot nicht annehmen.

Im Facebook belügte er anschliessend seine Jägerfreunde offen und transparent so:

Jacomella Sergio

Jetzt flennt der Hobby-Jäger sich mit seitenlangen Strafanzeigen bei der Justiz in Lugano aus, dass seine Arbeit, peinlichen Postings, Lügen, Berichte usw. in der Suchmaschine Google sichtbar sind. Schockiert, beschwert er sich bei der Staatsanwaltschaft in Lugano, dass die IG Wild beim Wild professionell arbeitet.

In einem einzigen Beitrag (Bellende Hunde) wird mein Namen 156 Mal erwähnt.. (Original Zitat Jacomella)

Der Link zu dem von dem Lügen-Jäger erwähnten Beitrag ist HIER und Nein, – 156 Mal ??? – so viel Ehre verdient Jacomella nun doch nicht.

Und weiter geht die lustige Reise…

Im ebenfalls verleumderischen Beitrag gegen Herr Cavicelli i wird im Code der Webseite mein Name 24 mal erwähnt (Original Zitat Jacomella)

Der Link zu dem von dem Lügen-Jäger erwähnten Beitrag ist HIER. In dem Text wird sein Name genau 1 Mal erwähnt.

Wir müssen uns fragen; zählt und schreibt Jacomella Sergio Wörter unter Drogeneinfluss? WordPress.com ist ein CMS auf dessen Code wir garantiert willkürlich keinen Einfluss haben können. Zudem steht ausser Zweifel, dass auch der Regierungsrat Mario Cavigelli (CVP) immer und immer wieder alle belogen hat, bei dem Sachverhalt, auf welchen sich die Strafanzeige vom 18.12.2017 der IG Wild beim Wild bezieht. Dass Politiker auch während Abstimmungen und Wahlen Unwahrheiten verbreiten, kann man immer wieder hautnah miterleben. Obwohl sehr frustrierend, sind solche unwahre Aussagen im politischen Tagesgeschäft grundsätzlich zulässig und offensichtlich strafrechtlich nicht relevant. Dies war der IG Wild beim Wild zum Zeitpunkt der Einreichung der Strafanzeige nicht bekannt.

Und so geht es Seite um Seite weiter

In der Stellungnahme, wie oben erwähnt, schreibt er: „Jagdgegner wird man durch Tierquälerei“ ist meiner Ansicht gleich zu stellen mit „Jäger sind Mörder“, und kann nicht als direkte Beleidigung oder Verleumdung angesehen werden.“ In der Strafanzeige beschwert sich der Hobby-Jäger jedoch über diesen wissenschaftlichen Text als Verleumdung gegenüber ihm:

Sowohl der Serienkiller als auch der Hobby-Jäger meint, an etwas wichtigem teilzuhaben. Auffallend häufig werden bei Serienkiller Gehirnanomalien festgestellt. Gewalt hinterlässt nach kurzer Zeit Spuren im Gehirn. Neuropsychologen bestätigen: Die Amygdala, ein Kerngebiet im Gehirn, ist bei Gewalttätern wie Hobby-Jäger auffällig zurückgebildet oder gestört. Ist dieser zentrale Teil des Gehirns (Gefühlssortierbüro) defekt, ist unter anderem das Ekelgefühl ausgeschaltet. Dies kann man zweifelsfrei immer wieder in Gesprächen mit Hobby-Jägern im Alltag feststellen.

Am Schluss seiner Strafanzeige behauptet der Lügen-Jäger auch noch, ihm drohten plötzlich Umsatzverluste von 250’000 Franken, weil die IG Wild beim Wild im Rahmen harmloser Recherchearbeit im Jahr 2017 über Jacomella Sergio Nachforschungen in die Wege geleitet hat. Dies habe bei dem 2 Mann Betrieb der Firma Ecfos Gmbh in Dietikon „Meetingseinberufungen“ und „erheblichen Aufwand intern (Marketing Strategie)“ zur Folge gehabt.

Die legitime Recherchearbeit der IG Wild beim Wild wurde zwingend nötig, nachdem die militanten Problem-Jäger rund um den Verband Jagd Schweiz in einer E-Mail klipp und klar kommuniziert haben, dass sie die IG Wild beim Wild wegen ihren faktenbasierten und wahrheitsgetreuen Recherchearbeiten mundtot machen wollen.

Fazit

Nun hat der Lügen-Jäger viele, viele Zeilen in seinen Anzeigen und Stellungsnahmen verfasst, so, als ob Jacomella Sergio kurz davor ist, ein weiteres Märchenbuch à la Rotkäppchen zu publizieren. Gott, behüte uns. Überall wo der Hobby-Jäger auftaucht – nichts als Lügen und wilde Fantasien.

Auffallend ist, dass der Hobby-Jäger pathologisch Äpfel mit Birnen vergleicht. 

Jacomella Sergio verfasst seit mindestens 8 Jahren bis zum heutigen Datum Lügen, persönliche Verleumdungen, üble Nachreden, unakzeptable Ehrverletzungen Falschaussagen, diffuse Behauptungen usw. nicht nur gegenüber der IG Wild beim Wild usw., sondern auch vor dem Justizsystem im Kanton Aargau und Tessin.

Die IG Wild beim Wild dokumentiert die Aktionen des Lügen-Jägers aber erst seit 2016, nachdem der Hobby-Jäger absichtlich wort- und vertragsbrüchig geworden ist und in einer E-Mail dazu aufgerufen wird, die IG Wild beim Wild von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Auch in dieser entlarvenden E-Mail ist übrigens die Verbandelung mit Dominik Feusi und dem Verein Jagd Schweiz klipp und klar ersichtlich. Der im E-Mail genannte Jäger aus dem Kanton Aargau ist Jacomella Sergio!

Jacomella Sergio ist ein militanter Hobby-Jäger – bei dem Lüge Programm ist -, was auch mehrfach bewiesen wurde. Zudem hat der Hobby-Jäger ganz klar schwere psychotische Störungen. Denn, so abgebrüht muss man erst einmal sein, um zum Beispiel Gerichten und Staatsanwälten dermassen viele Unwahrheiten zu erzählen, um die andere Partei anzuschwärzen. Sich damit in ein scheinbar gutes Licht zu rücken. Eigentlich, nur ein weiterer unverschämter Betrugsversuch. Ganz zu schweigen von den vielen asozialen und kom­pro­mit­tie­renden Postings von Jacomella Sergio in den Social Medias gegenüber Dritten.

Der Versuch, Strafverfolgungsbehörden durch eine Anzeige, die sich allein auf die ihm vorausgegangenen Verfahren bereits geprüften tatsächlichen Umständen stützt, zur erneuten Durchführung eines Strafverfahrens zu bewegen, kann auch eine Straftat sein.

Die IG Wild beim Wild fordert seit Jahren, dass sich Hobby-Jäger regelmässig einem medizinischen und psychologischen Wesenstest unterziehen müssen.

Wenn publizistische Reaktionen über Jacomella Sergio von der IG Wild beim Wild existieren, dann nur, weil der Hobby-Jäger ständig Öl ins Feuer giesst und die IG Wild beim Wild dies ordnungs,- wahrheits,- und pflichtgemäss öffentlich dokumentiert, um ihren guten Ruf zu wahren und sich zu schützen.

Die Stellungnahmen und Anzeigen von Jacomella Sergio können jederzeit bei der IG Wild beim Wild bezogen werden.

Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.
Werbeanzeigen