Das Verhalten eines Hobby-Jägers vor Gericht ist immer auch ein Spiegelbild, wie Hobby-Jäger im Wald, in der Politik oder in der Gesellschaft agieren. In diesem Fall muss man von etwas vom Schlimmsten ausgehen, was sich im Mittelland diesbezüglich aus der Ferne angesiedelt hat. 

Es ist unmoralisch, Lügen zu erzählen und andere zu täuschen, insbesondere im Justizsystem. Eine Unwahrheit, die durch eine Unwahrheit bekräftigt wird, führt zu weiteren Lügen. Der Hobby-Jäger ist ein notorischer Lügner und somit auch ein Feigling. Feigheit formt sich aus Lügen. Hobby-Jäger erschiessen Wildtiere wie feige Heckenschützen. Lügen verderben das Gewissen und beeinträchtigen das Unterbewusstsein.

Jagd Schweiz

Es ist somit nicht verwunderlich, dass man sich der Hobby-Jägerei in Vereinen anschliesst. Dort findet man einen grossen Pool an Gleichgeschalteten. Das Problem bei solchen Pools ist nur, dass sie ihre unreinen Praktiken nicht für sich behalten, sondern versuchen sie in die Gesellschaft einfliessen zu lassen, als wäre es die Normalität. Solche Individuen, kann man ohne schlechtes Gewissen als invasive Art in der Kulturlandschaft bezeichnen.

Der aktuelle Problem-Jäger Nr. 1 im Kanton Aargau, hat sich diesbezüglich gravierende Störungen angeeignet. Alles was auf Fakten und Wahrheit basiert, kann und will der durchtriebene Hobby-Jäger aus Aarburg nicht akzeptieren und beschmutzt einfach alles und alle mit Lügen und Halbwahrheiten, um seine wilden Gewaltfantasien ausleben zu können.

Vermutlich haben seine mittlerweile schwer pathologischen Störungen damit etwas zu tun, dass er langjähriges Mitglied des militanten Vereins Jagd Schweiz ist, der bekannt dafür ist, systematisch und sektenartig Jägerlatein und Halbwahrheiten missionarisch von sich zu geben. Auch falsche Freunde färben eben immer auf einem ab.

Praktisch jeder Satz den Jacomella Sergio vor dem Justizsystem im Kanton Aargau und Lugano darlegt, basiert auf Lügen, Halbwahrheiten und Lug und Trug.

Viele seiner Postings in den Social Medias deuten darauf hin, dass sein Innenleben mit der Jägerei gewaltig Schaden genommen hat und sich nach medizinischer Heilung sehnt.

Jacomella Sergio
Jacomella Sergio Kommentar zu einer Tochter, die einem Wildtier helfen wollte

Die Stellungnahme

Wir haben uns nun entschieden, eine Stellungnahme von Jacomella Sergio und unsere Antwort darauf mit den Fakten, zu publizieren. Dazu noch der Antrag der Staatsanwaltschaft in Zofingen. Die gleiche Staatsanwaltschaft, der, der Geschäftsführer von Jagd Schweiz, David Clavadetscher vorwirft, dass sie angeblich ihre Arbeit nicht macht und uns deswegen wiederholt willkürlich nötigt, Berichterstattungen zu löschen.

Als Beweis (Punkt 2) kann zum Beispiel diese Forderung sein, willkürlich einen ganzen Artikel zu löschen, den diesen Hobby-Jägern nicht passt, weil darin das ganze Jägerlatein und die krummen Machenschaften entlarvt werden.

Damit kann die Leserschaft sich auch ein Bild machen, welch verschlagene Hobby-Jäger landauf und landab bei dem militanten Verein Jagd Schweiz untergebracht sind.

In der Stellungnahme behauptet der Problem-Jäger aus Aarburg unter anderem keine Kommunikation oder nie Kontakt mit einem gewissen Dominik Feusi (Bundeshausredaktor der Basler Zeitung) oder Jagd Schweiz gehabt zu haben. In Tat und Wahrheit wollte er zum Beispiel sogar eine Gerichtsverhandlung illegal für diese unheilige Allianz aufnehmen.

Mit dem getrübten Bewusstsein ist der Kretin nicht mehr in der Lage zu erkennen, dass er selber die Ursache der Probleme ist, über die er sich bis zum heutigen Datum wie ein 7-jähriger Sonderschüler bei der Justiz ausheult.

Die unheilige Allianz

Aber dies ist längst noch nicht alles. Der Problem-Jäger hat erst vor ein paar Wochen erneut eine willkürliche Strafanzeige voller absurder Behauptungen und krankhafter Lügen und Halbwahrheiten zu dem längst abgeklärten Sachverhalt bei der Staatsanwaltschaft in Lugano gegen die IG Wild beim Wild eingereicht. Von Ruhe einkehren lassen, Demut usw. seitens des Beschuldigten, wie in seiner obigen Stellungnahme erwähnt, kann überhaupt keine Rede sein.

Von SEO hat er auch wenig Ahnung, dies hat er in der neuen Strafanzeige eindeutig bewiesen. Obwohl er mit seiner Firma „Ecfos Gmbh“ in der IT Branche und mit der E-Mail-Adresse seo71@……..com unterwegs ist. Der Hobby-Jäger kann noch nicht einmal richtig zählen. Bei einem Auto-Zeitschriften-Verlag im 4. Stock in einem kleinen Raum in 8953 Dietikon ist seine Geschäftsadresse angesiedelt. Natürlich steht dort auch keine Infrastruktur, wie die Bilder auf seiner Webseite Anschein geben.

Thierry Burkhart
Thierry Burkhart

Jacomella Sergio liegt im gleichen Lotterbett, wie der Ständeratskandidat 2019 aus dem Kanton Aargau. In einer E-mail vom 11. September 2016 wird klipp und klar kommuniziert, dass der FDP Ständeratkandidat 2019 aus dem Aargau, Thierry Burkhart, die unheilige Allianz als Anwalt anführt, um die IG Wild beim Wild mundtot zu machen und von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Dabei ist diesen Leuten aus der dunklen Welt des Hobby-Jägermilieus offensichtlich kein Aufwand zu gross, um die Demokratie, Presse- und Meinungsfreiheit, Judikative usw. mit Lügen zu manipulieren.

Das sind die gleichen Leute, die in den Medien palabern „Jagd schützt, Jagd nützt“, wie tierschutzgerecht es auf der Jagd zu und her geht. Wie schön es ist, im harten Winter einen Fuchs auf Nahrungssuche mit Futter anzulocken, nur um ihn dann sinnfrei, hinterhältig und feige meucheln zu können. Oder wie wunderbar es ist, mit abnormal gezüchteten Hunden, Wildtiere durch denn Wald zu hetzen usw.

Da ist das Wildtiermanagement im Hobby-Jäger befreiten Kanton Genf in Sachen Tierschutz, Ethik und Sicherheit um Jahrzehnte voraus.

Das Urteil

Nach dem erstinstanzlichen Gericht hat nun das Obergericht in Aarau den Problem-Jäger zu begutachten. Ein Urteil wird in den nächsten Wochen erwartet. Hoffentlich kommt er mit einem richterlichen Denkzettel wieder auf den richtigen Weg.

Es ist wirklich schwer vorstellbar, wie jemand mit einer solch getrübten Auffassungsgabe, ein Waffen- und Jagdscheinbesitzer sein kann und damit auch noch aktiv ist.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir auch die jüngste willkürliche Strafanzeige von dem aktuellen Problem-Hobby-Jäger Nr. 1 aus dem Kanton Aargau gegen die IG Wild beim Wild ausführlich dokumentieren.

Aus diesen Gründen wollte die IG Wild beim Wild folgendes Bild niemals löschen, umso mehr auch keine richterliche Löschanordnung existiert. Sie hat es als Zeichen des guten Willens jedoch gemacht. Zudem ist Jacommela Sergio von Anfang an selber schuld, dass das Bild überhaupt wieder online war, da er die Vereinbarung gebrochen hat. Er hat sich das Bild auch reichlich verdient und provoziert, nachdem er jahrelang gegen Wildtierschutz Schweiz, die Tierpartei, Gruppe Wolf Schweiz, IG Wild beim Wild und andere unanständig gepöbelt hat.

Und, dass man als normaler Bürger ab dem unendlichen Unfug seitens der Hobby-Jäger auch mal die Contenance verliert, kann man einem nicht wirklich übel nehmen. Zudem man ja persönlich auch nicht davon profitiert, sondern einfach nur Tierschutz macht, denen eine Stimme gibt, die keine haben und die leidtragenden sind. Die Hobby-Jägerei stinkt einfach zum Himmel.

 

Es gibt vermutlich tausende völlig irre Hobby-Jäger, wie der obige, in unseren Wäldern. Zum Glück fangen aufmerksame Politiker und Tierschutzorganisationen an, dies zu realisieren, wie in diesem Artikel schön dokumentiert wird. Wegen Hobby-Jägern leiden Wildtiere in der Schweiz.

Die IG Wild beim Wild fordert seit Jahren, dass sich Hobby-Jäger regelmässig einem medizinischen und psychologischen Wesenstest unterziehen müssen.

Auch in der Schweiz gibt es Ausstellung und Jagdmessen (nebst Webseiten), wo die Wildtierkiller Reisen buchen können, um Jagd auch auf geschützte Tierarten rund um den Globus zu machen. Natürlich werden auch in der verbandsnahen Zeitschrift von Jagd Schweiz (Schweizer Jäger) diesbezüglich Inserate publiziert. Jagdtourismus lässt sich mit Hege und Artenschutz schwerlich rechtfertigen und ist aus Tierschutzsicht schlichtweg unethisch und verwerflich, schreibt der Schweizer Tierschutz in dieser Recherche.

Aus verschiedenen Gründen, hat die IG Wild beim Wild unlängst eine Strafanzeige gegen diesen Verband Jagd Schweiz eingereicht, welche HIER in einer Zusammenfassung einsehbar ist.

Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.
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