Der fünfmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist der perfekte Beweis dafür, dass eine vegane Ernährung das Beste aus einem herausholen kann. Er ermuntert Menschen weltweit dazu, unsere Erde zu retten, indem sie Fleisch, Eier und andere tierische Nahrungsmittel von ihrem Speiseplan streichen. Daher kann der Rennfahrer nun einen weiteren Titel zu seiner Sammlung hinzufügen: PETA Deutschland, PETA UK und PETA USA küren Lewis Hamilton zu PETA’s Person des Jahres 2018.

Lewis Hamilton hat bewiesen, dass er nicht nur ein fantastischer Fahrer ist, sondern auch für das Gute eintritt und sich für all die Tiere stark macht, die in der Nahrungsmittelproduktion leiden“,

so PETA-Gründerin Ingrid Newkirk. „PETA hat ihn ausgewählt, weil er seine zahlreichen Fans dazu inspiriert, mit einer veganen Ernährung seinem Beispiel zu folgen, in Sachen Energie aufs Gas zu treten und dabei noch Tierleben zu retten.“

Hamilton spricht gegenüber internationalen Medien häufig über seine vegane Ernährung. Aus seiner Motivation macht er dabei keinen Hehl: „Die Umweltverschmutzung [durch Treibhausgase], die durch die Menge an Kühen, die gezüchtet werden, entsteht, ist einfach unglaublich.“ Und weiter erklärt der Rennfahrer: „Die Tierquälerei ist schrecklich und das möchte ich nicht unbedingt unterstützen. Ausserdem möchte ich gesünder leben.“

Der Formel 1-Champion teilt auch regelmässig Tierrechtsbotschaften und Fotos eiweissreicher Mahlzeiten mit seinen 8,3 Millionen Followern auf Instagram. Dort lautet seine Profilbeschreibung: „[Pflanzliche] Ernährung. Tierfreund“. In seinen Posts in den sozialen Medien bittet er die Menschen häufig darum, tierfreundlich zu essen, etwa mit den Worten: „Bitte hört auf euer Herz und unterstützt nicht diese schreckliche Grausamkeit – ernährt euch pflanzlich!“

Sir James Bond

Sir James Bond

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Die Organisation weist darauf hin, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung geschätzte 14 bis 18 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen ausmacht. Die Vereinten Nationen kamen zu dem Schluss, dass der weltweite Umstieg auf eine vegane Ernährung nötig wäre, um den schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken. Wer vegan lebt, rettet pro Jahr fast 200 Tieren das Leben und mindert zudem sein Risiko auf Herzkrankheiten, Diabetes, Schlaganfall und Krebs.

In der Vergangenheit kürten PETA Deutschland und ihre Partnerorganisationen unter anderem Ricky Gervais, Brian May und den verstorbenen Sir Roger Moore zu PETAs Person des Jahres.

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3 Kommentare

  1. Renate Rosenbaum bei

    Jeder der was gegen die Tierqualzucht unternimmt mit seinem Essverhalten, ist zwar nur ein Körnchen, aber ganz viele Körnchen bewegen was!.

    „Die Tierquälerei wird durch die fleischfreie Ernährung beendet, oder minimiert!
    .Die Treibhausgase werden verringert und man lebt gesünder.

    Leider sind viele Menschen uneinsichtig, und es braucht länger um sie zu überzeugen.Viele sind der Meinung sich nur mit Fleisch oder Wurst ernähren zu können, doch es gibt in den Industrieländern so viele andere pflanzliche Alternativen, man muß sie halt nur ausprobieren.

    Die ganzen Krankheiten wie Bluthochdruck, Adipositas, hohes Cholesterin… könnten verhindert werden, und auch die Folgekosten der Krankenkassen für die Behandlung…

  2. Das ist toll von den Rennfahrer das er vegan ist. Aber auf der anderen Seite betreibt er so einen umweltfreundlichen Sport und fährt auch privat sicher keine kleinen Autos nicht. Vom Fliegen ganz zu schweigen. Die Auszeichnung hat er sicher nicht verdient.

    • Unbequeme Wahrheit bei

      Diese völlig sinnbefreite F1 ist selbstverständlich zurecht auf’s Schärfste für deren Umweltverschmutzung zu verurteilen! Im Verhältnis zur GIGANTISCHEN Umweltverschmutzung- und Zerstörung (es gibt KEINEN einzigen Bereich ohne gigantische Zerstörungen-> Zerstörung sämtlicher Lebensgrundlagen allen Lebens) durch den Konsum von Tierqual„produkten“ (Fleisch, Milch/Milchprodukte, Eier, Fisch, Tierhaut-> Leder, Pelz, Daunen…), ist dies allerdings nur ein ganz ganz kleines Sandkörnchen!

      Da auch Sie ja zurecht diese Umweltverschmutzung verurteilen, woran Sie ja nur insofern etwas ändern können / nicht unterstützen, indem Sie den TV abschalten wenn dieser Schwachsinn gesendet wird! Was Sie sicherlich auch so machen. Nun haben Sie etwas gegen Umweltverschmutzung in der Größe eines Sandkörnchens unternommen! Was gedenken Sie gegen den Felsbrocken in der Größe des Himalaya, also Konsum von Tierqual„produkten“ zu unternehmen?

      https://www.provegan.info/de/infothek/aktuelles/im-vergleich-zum-konsum-von-fleisch-und-milch-sind-die-auswirkungen-der-abgase-von-vw-sehr-klein/

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