England: Jagdgegnerin im Königshaus

Prinz Harry sind die Prinzipien seiner Ehefrau Meghan Markle wichtig und was tut man nicht alles für die Liebe?  Wie britische Medien berichten, soll sich der 34-Jährige seiner Frau zuliebe weigern, an traditionellen Jagdausflügen teilzunehmen. Herzogin Meghan ist seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig und lehnt jegliche Form der Jagd ab.

Auch beim Besuch der Königsfamilie auf Schloss Balmoral Anfang September wurde wie jedes Jahr eine Moorhuhnjagd veranstaltet (Wild beim Wild informierte), an der alle Familienmitglieder teilnahmen. Selbst der 5-jährige George beteiligte sich an der royalen Pirsch, die im britischen Königshaus eine langjährige Tradition hat. Einzig Prinz Harry soll sich geweigert haben, an der Jagd teilzunehmen.

Es war aber nicht das erste Mal, dass sich der Royal von der Jagd distanzierte: Kurz nach seiner Verlobung mit Meghan vergangenen Dezember hatte sich Harry bereits geweigert, bei der traditionellen Weihnachtsjagd mitzumachen. Eine Entscheidung, die Harry wohl wegen seiner Ehefrau getroffen hat, die als vehemente Jagdgegnerin gilt.

Prinz Harry und Meghan Markle

Prinz Harry und Meghan Markle

Meghan ist eine engagierte Tierschützerin und ist gegen jede Form der Jagd„, erklärt ein Palastinsider gegenüber der Sun. Harry würde die Jagd lieben, „aber wenn der Bruch mit der alten Tradition bedeutet, Meghan zu besänftigen, dann soll es so sein.“

Die Königsfamilie habe auf Harrys Entscheidung allerdings mit „Fassungslosigkeit“ reagiert. Doch „wenn Meghan sich dabei unwohl fühlt, wenn Harry Schiessen geht, dann lässt er es sein, um sie nicht zu verletzen„, erklärt der Insider.

Generell scheint die ehemalige Schauspielerin einen großen Einfluss auf Harry zu haben. So soll Herzogin Meghan ihrem Mann nicht nur Styling-Tipps geben, sondern auch seinen Ernährungsplan bestimmen. Zudem habe die 36-Jährige den Prinzen zu drei Sporteinheiten die Woche verdonnert, wie Quellen aus dem Umfeld des Paares berichten.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen