Eines unserer Hauptaugenmerke liegt auf dem Widersinn der Jagd. Wir beschäftigen uns hier auf unserer Internetseite somit in mehreren Beiträgen u.a. mit der psychischen Disposition von Jägern.

Serienmorde und Tierjagden sind sich erschreckend ähnlich. Der Wildtierforscher und Autor Gareth Patterson weist darauf hin, dass sich beide Täter gerne in gewaltverherrlichenden Bildposen zeigen. Jagdzeitschriften sollen Jäger angenehm erregen und gewaltsame Fantasien der Jagd und Tötung der Beute hervorrufen. Sie sind voll von Bildern von Jägern, die triumphierend über den Tieren stehen, die sie abgeschlachtet haben. Die Botschaft dahinter ist offensichtlich: Töte etwas – oder doch eher jemanden – und auch du kannst wahre Grösse erreichen.

Wie kann ein Mensch das Töten von Tieren als Hobby ausüben, seine Taten und abseitiges Hobby rechtfertigen? Wie wird Jagd gegenüber Nicht-Jägern und Jagd-Kritikern gerechtfertigt? – Das sind nur zwei Fragestellungen von vielen.

Schauen Sie sich zur Einstimmung auf das Thema folgendes Video an:

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