Demonstration für Tierrechte in Genf

Rund 500 Tierschützer und Tierrechtler haben am Samstag den 25.8.2018 in Genf gegen die Diskriminierung von Tieren demonstriert. Sie verlangten, dass auch die Interessen der „anderen empfindsamen Lebewesen“ respektiert werden.

Demonstration für Tierrechte

Demonstration für Tierrechte in Genf

Die Menschenrechte müssten auch auf Tiere angewendet werden, hiess es. Auch sie hätten das Recht, nicht getötet, gefangen genommen, gefoltert oder verkauft zu werden. Tiere seien empfindsame Lebewesen, die Schmerz und Freunde empfänden. Das weltweite Blutbad der Zucht, der Jagd, Fischerei und Tierversuche müsse beendet werden.

Der „Offizielle Tierrechte Marsch“ findet dieses Jahr am 25. August, 1. September und am 6. Oktober weltweit in über 25 Städten wie Berlin, Manila, Toronto und New York statt.

Berlin 5000 Teilnehmer

Gegründet wurde der Anlass von Surge, einer Tierrecht-Organisation in England. Der Marsch bestätigt der Erfolg der veganen Bewegung, dient aber auch als Bühne, um sich mit den ausgebeuteten Tieren zu solidarisieren.

Der Marsch ist ein Ausdruck einer veränderten Gesellschaft gegenüber Tieren und Vorbild für eine Welt, die nicht nur über Tierschutz spricht, sondern in auch lebt.

Organisiert wurde die Kundgebung in Genf von der Vereinigung „Pour l’égalite des animaux“ (PEA).

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Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

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