Happy Hour mit dem Problem-Jäger Jacomella Sergio

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Mit Lug und Trug konnte der Hobby-Jäger Jacomella Sergio vor dem Bezirksgericht Zofingen ein nicht rechtsgültiges Urteil erwirken.

Jacomella Sergio, Mitglied des militanten Verbandes „Jagd Schweiz“, musste am 5. Juni 2018 vor dem Gericht Red und Antwort stehen. Gegen obigen Verband und dessen Mitglieder laufen aktuell mehrere Strafanzeigen der IG Wild beim Wild, bis vor das Bundesgericht in Lausanne. 

Jacomella Sergio wurde befragt und stellte den Antrag, ihn von Schuld und Strafe freizusprechen. Die klagende Partei (Sonnthal Carl) musste laut Prozessordnung nicht erscheinen. Ideale Voraussetzungen also, um den Hobby-Jäger aus 4663 Aarburg aus der Ferne bei der „Arbeit“ zu beobachten. Allerdings, wer den Geschäftsführer der dubiosen Firma Ecfos kennt, weiss, dass dies so zur Wahrheitsfindung nichts taugt. Hobby-Jäger sind immer auch Pinocchios.

Wer findet die Fehler? Hinweis: act. 044 (das falsche Bild) hat das Gericht von Jacomella Sergio erhalten.

act. 044 aus dem Artikel „Getroffene Hunde bellen“ https://wildbeimwild.com/2017/01/16/getroffene-hunde-bellen/ Das Zitat stammt von hier: https://jagdschweiz.ch/jagdschweiz/

Auf diesem Bild hat Jacomella Sergio in Wahrheit als direkte Reaktion auf Facebook kommentiert und eben nicht dort, wo das Gericht fälschlicherweise glaubt.

Auf dem richtigen Bild war es zudem sehr wohl erneut der Wille des Beschuldigten, Jacomella Sergio, den Ruf des Strafklägers zu schädigen, indem er ihn als Vollpfosten und Tierquäler (nebst Rattenfänger, Lügner usw. in anderen Kommentaren auf Facebook) bezeichnete. Hier passen die verleumderischen Kommentare von Jacomella Sergio und nicht bei dem falschen Bild (act. 044) von Jacomella Sergio, worauf das Bezirksgericht Zofingen aufgrund der unwahren Aussagen von Jacomella Sergio sein Urteil stützt. Der Staatsanwaltschaft Zofingen hat der Hobby-Jäger Jacomella Sergio ebenfalls eine andere Version vorgelegt (siehe unten).

Wie wird wohl das Obergericht in Aarau den Fall beurteilen?

Die Hobby-Jagd kann ein erstes Symptom für eine gefährliche Psychopathie sein, die sich nicht allein auf Tiere beschränkt. Viele Studien belegen, dass Gewalttaten an Tieren unser ganzes Augenmerk verlangen!

Sowohl der Serienkiller als auch der Hobby-Jäger meint, an etwas wichtigem teilzuhaben. Auffallend häufig werden bei Serienkiller Gehirnanomalien festgestellt. Gewalt hinterlässt nach kurzer Zeit Spuren im Gehirn. Neuropsychologen bestätigen: Die Amygdala, ein Kerngebiet im Gehirn, ist bei Gewalttätern wie Hobby-Jäger auffällig zurückgebildet oder gestört. Ist dieser zentrale Teil des Gehirns (Gefühlssortierbüro) defekt, ist unter anderem das Ekelgefühl ausgeschaltet. Dies kann man zweifelsfrei immer wieder in Gesprächen mit Hobby-Jägern im Alltag feststellen.

An der Stelle wo Gewalt sich entlädt, werden also genauso Schäden verursacht, wie am Punkt, auf den sie gerichtet ist.

Einschlägige militante Jägermagazine sind voll mit Bilder von Jägern, die eine Waffe in der Hand halten und in einer dominierenden Position über ihre Opfer posieren. Solche Magazine regt die Fantasie der Hobby-Jäger an, noch mehr und mehr Jagen zu wollen, auch in allen Herren Länder. Derartige Fotografien und Filme brauchen Hobby-Jäger, um sich wichtig zu fühlen.

Die Sprache hat für einen Hobby-Jäger keine tiefere Bedeutung. Dies zeigt sich schon an dem tierverachtende Jägerlatein. Sie ist für ihn nicht emotional besetzt. Wenn ein leidenschaftlicher Hobby-Jäger oder Psychopath zum Beispiel sagt: „Ich liebe dich“, dann hat das für ihn nicht viel mehr Bedeutung als der Satz „Ich hätte gern eine Tasse Kaffee“. Das ist eine der Gründe dafür, warum Psychopathen bei extremer Gefahr so kühl, ruhig und gefasst bleiben und warum sie so belohnungsgesteuert sind und Risiken eingehen. Ihr Gehirn ist buchstäblich weniger „eingeschaltet“ als das Gehirn von normalen Menschen.

Die IG Wild beim Wild ist eine gemeinnützige Interessen-Gemeinschaft, die sich für die nachhaltige und gewaltfreie Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung einsetzt, wobei die IG sich auch auf die rechtlichen Aspekte des Wildtierschutzes spezialisiert hat. Eines unser Hauptanliegen ist, in der Kulturlandschaft ein zeitgemässes und seriöses Wildtiermanagement nach dem Vorbild vom Kanton Genf einzuführen – ohne Hobby-Jäger aber mit integren Wildhütern. Das Gewaltmonopol gehört in die Hände des Staates und nicht an Hobby-Jäger-Banden delegiert.

Die IG führt auch eine „Schwarze Liste„, in der zeitnah dokumentiert wird, wie Hobby-Jäger – vom einfachen Bauer bis zum Parlamentarier – des Verbandes „JagdSchweiz“, jenseits von Recht und Ordnung in der Kriminalität verwurzelt sind. So gibt es zum Beispiel alleine im Kanton Graubünden, laut dem dortigen Amt für Jagd und Fischerei, jedes Jahr über 1’000 Anzeigen und/oder Bussen gegen Hobby-Jäger, die über die kantonalen Verbände dem Problem- Verband „JagdSchweiz“ unterstellt sind. Rechnet man diese Zahlen und Kosten auf die ganze Schweiz hoch, erreicht man strafrechtliche Dimensionen, die so in einem Rechtsstaat eigentlich längst nicht mehr tragbar sind! Jeder andere Verein oder Verband wäre längst aufgelöst worden.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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