Pferd und Wölfe

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Das Video wurde in der Nähe von Rom in den Abruzzen aufgenommen. Ein Rudel mit 6 Wölfen nähert sich einem Pferd. Gelungen ist dieser aussergewöhnliche Film Fabrizio Giammatteo.

Der Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga ist einer der grössten Schutzgebiete Europas ohne Hobby-Jäger. Er erstreckt sich über eine Fläche von 2.014 Quadratkilometern über die Provinzen Teramo, L’Aquila und Pescara in den Abruzzen, etwa 132 km von Rom.

Um das Massiv des Gran Sasso herum, dessen höchster Gipfel der Corno Grande mit 2’912 Metern ist, wurde der Park 1991 gegründet und ist ein Paradies für Naturliebhaber und Aktivurlauber.

Direkt unter dem Corno Grande liegt der Calderone, Europas südlichster Gletscher. Der Gran Sasso erhebt sich über die grossen Weiden von Campo Imperatore. Schnee und Wind sind hier häufig anzutreffen.

Umgeben von Buchen-, Tannen-, und Kastanienwäldern, bietet der Park eine der artenreichsten Gegenden Europas mit 300 Kilometern an Wegen, die man zu Fuss, zu Pferd oder mit dem Mountainbike erkunden kann.

Der Park hat mehr als 2.000 Pflanzenarten, von denen einige ausschliesslich in diesem Gebiet vorkommen, wie das Abruzzen Edelweiss. Im Park leben viele Arten von Wildtieren, darunter Gämse, Bären, Wölfe, Rehe, Wildkatzen, Wildschweine, Füchse und Eichhörnchen. Unter den Vögeln sind der Steinadler, der Weissrückenspecht, der Habicht, der Bussard und der Wanderfalke einige der bemerkenswertesten. Es gibt auch eine Vielzahl von Insekten, wie der Apollo-Schmetterling.

Schafherden, die von Schäferhunden, Rinderherden und halbwilden Pferden bewacht werden, beweiden von Frühjahr bis Herbst die unteren Hänge des Gran Sasso. Die Weiden sind mit Feldgräsern und Wiesenblumen bewachsen. Der Hirtenlebensstil war schon immer ein Teil dieses Gebietes, wie die zahlreichen Trockensteinmauern, Schutzhütten, Bauernhöfe und Felsenkirchen zeigen.

Die IG Wild beim Wild unterstützen

Ihre Spende kann von den Steuern abgezogen werden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Wildtiere. Helfen Sie mit, tierquälerische Jagdmethoden zu beenden, bei der Herstellung von Informationsmaterial, Initiativen, Recherchen, Rechtsbeistand usw.

Fr
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Um eine Spende via Bank oder Post zu tätigen, befolgen Sie bitte folgende Anweisungen:

Bankverbindung:

IBAN: CH49 00767 000U 5074 2536
Adresse: Wild beim Wild, Arisciöö 45, 6571 Indemini
Banque Cantonale Vaudoise
Place St-François 14, CP 300
1002 Lausanne
Clearingnummer: 767
SWIFT/BIC: BCVLCH2LXXX
CCP: 10-725-4

Alle Zuwendungen werden dankbar entgegengenommen und sind steuerlich abzugsfähig.

Spendensumme: Fr 5.00

Jetzt Petitionen unterschreiben:

Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

Werbeanzeigen

2 Kommentare

  1. Marianne Weber bei

    Unglaublich wie tiefenentspannt dieses Pferd ist, es spürt genau, dass von diesen Wölfen keine Gefahr ausgeht, Pferde sind Fluchttiere und ergreifen schon bei geringster Gefahr die Flucht, tolles Video!

  2. Rita Kleb bei

    Ein schönes Video! Spätestens, als sich das Pferd auf dem Boden wälzte, hätte das Wolfsrudel angreifen
    können. Aber nichts geschah!
    Ein Beweis mehr, dass der Wolf zu Unrecht als die „gefährliche Bestie“ bezeichnet wird. Alles nur Panikmache, um einen Grund für seinen Abschuss zu haben.
    Der Wolf gehört auch in unseren Wald, auch wenn das manchem Schäfer und Landwirt nicht passt!
    Wenn die Weidetiere durch einen sicheren Zaun geschützt sind, ist es dem Wolf kaum möglich, sie zu reißen.
    Wenn es ihm dennoch gelingen sollte, gibt es für jedes gerissene Tier eine Entschädigung.

Kommentar verfassen