Kurioses aus der dunklen Welt der Jagd

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Indemini – Bei einer nächtlichen Jagd in Unterfranken ist eine Hobby-Jägerin letzte Woche durch einen Schuss tödlich verletzt worden.

Die 47 Jahre alte Frau war am Dienstagabend, den 2.5.2018, gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und Hobby-Jäger in einem Wald im Landkreis Miltenberg unterwegs.

Gegen 22:20 Uhr kam es dem derzeitigen Ermittlungsstand nach zu einer Schussabgabe, bei der die 47-Jährige tödliche Verletzungen erlitt. Trotz des sofort hinzugezogenen Notarztes und Rettungsdienstes verstarb die Frau noch vor Ort.

„Wir gehen schon davon aus, dass er geschossen hat,“ sagte ein Polizeisprecher dazu. Die Frau starb am Unglücksort.

Der genaue Hergang ist derzeit noch nicht abschliessend geklärt und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Bereits in der Nacht übernahm die Kriminalpolizei Aschaffenburg, im Beisein einer Staatsanwältin, die weiteren Ermittlungen. Zur detaillierten Rekonstruktion des Herganges und Spurensicherung.

Für die Ermittlungen sind Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes hinzugezogen worden.

Nach dem tödlichen Schuss auf seine Lebensgefährtin ist jetzt auch der 50 Jahre alte mutmassliche Schütze gestorben.

Eine Obduktion soll die Todesursache des Hobby-Jägers klären.

Der Hobby-Jäger war am Samstag, den 5.5.2018, mit Bekannten in einem Wald bei Miltenberg schon wieder auf der Jagd, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten. Dort brach er plötzlich zusammen und starb. Die Ursache für den Tod war zunächst unklar.

Auf Fremdverschulden oder Suizid weise nichts hin, teilten die Ermittler mit. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Obduktion.

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