Von den einst Millionen Elefanten, die durch Afrikas Savannen zogen, ist nur noch ein Bruchteil übrig. Unter Tierschützern ist deshalb jede Elefantengeburt eine grosse Freude – bei Zwillingen ist diese gleich doppelt so gross.

Weltweit sind Elefanten vom Aussterben bedroht. Die Gier des Menschen trägt einen wesentlichen Teil zu dieser Tragödie bei: Rund 20’000 Elefanten werden jährlich allein in Afrika wegen des kostbaren Elfenbeins getötet. Besonders katastrophal ist die Lage im ostafrikanischen Tansania: Seit 2009 sind in Tansania mehr als 65’000 Elefanten von Jäger bzw. Wilderern getötet worden. Und auch vor Menschen machen die Wilddiebe nicht Halt: Rund 1000 Ranger wurden in den letzten Jahren getötet.

Umso erfreulicher ist nun die Nachricht aus dem Tarangire Nationalpark im Norden des Landes: Dort haben Forschende der US-amerikanischen Tierschutz-Stifung Wildlife Conservation Society (WCS) zwei junge Elefanten entdeckt, die sich der Herde ihrer Mutter namens Eloise anschlossen. Das Besondere: Die beiden Jungtiere sind Zwillinge. Und Zwillinge kommen bei den Dickhäutern nur sehr selten vor. Nur jede hundertste Geburt ist schätzungsweise eine Zwillingsgeburt. Die Zwillinge, eine Schwester und ein Bruder sind jetzt acht Monate alt, bei guter Gesundheit und unter der liebevollen Obhut der Mutter.  Laut der Forscher brachte Eloise die beiden Babys ein letzten August im stolzen Alter von 57 Jahren zur Welt – sie ist damit weltweit die älteste bekannte Elefanten-Zwillingsmama. Die beiden Jungtiere säugen jetzt während 3 – 4 Jahren bei der Mutter, bevor sie anfangen Gras und andere Pflanzen zu essen.

Dank der langen Lebenserfahrung von Eloise sowie dem Schutz vor Wilderern durch die Wildhüter des Nationalparks sind die Forscher zuversichtlich, dass die beiden Jungtiere das Erwachsenenalter erreichen werden.

Jetzt Petitionen unterschreiben:

Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

 

Die IG Wild beim Wild unterstützen

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Wildtiere. Helfen Sie mit, tierquälerische Jagdmethoden zu beenden, bei der Herstellung von Informationsmaterial, Initiativen, Recherchen, Administration, Web, Werbung usw.

Fr
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Die IG Wild beim Wild ist auf Ihre Spende angewiesen. Jede Unterstützung freut uns sehr. Um eine Spende via Bank oder Post zu tätigen, befolgen Sie bitte folgende Anweisungen:

Bankverbindung:

IBAN: CH49 00767 000U 5074 2536
Adresse: Sonnthal Carl, Arisciöö 45, 6571 Indemini
Banque Cantonale Vaudoise
Place St-François 14, CP 300
1002 Lausanne
Clearingnummer: 767
SWIFT/BIC: BCVLCH2LXXX
CCP: 10-725-4

Alle Zuwendungen werden dankbar entgegengenommen und sind steuerlich abzugsfähig.

Spendensumme: Fr 5.00

Werbeanzeigen
Teilen macht Freude:

Kommentar verfassen