Tag der gesunden Ernährung

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Indemini – Der 7. März ist der Tag der gesunden Ernährung. Dazu hat die IG Wild beim Wild einen Aufruf gestartet, die Menschen zurück zur Heilung zu bringen.

Der fleischlose Weg der Ernährung ist einfach der natürlichste.

Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen „aus Gottes-Hand“. Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel „aus zweiter Hand“ – beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben.

Fleisch (insbesondere auch Wildbret) enthält immer einen hohen Anteil an Giften und macht extrem anfällig für Krankheiten. Die Zahl verschiedenster Krebserkrankungen zum Beispiel steigt signifikant in Ländern mit dem abartigen und uferlosen Fleischkonsum. Dass der Fleischkonsum das Risiko an Brustkrebs zu sterben am stärksten erhöht, ist erwiesen. Brustkrebs der häufigste Krebs bei der Frau, Prostatakrebs beim Mann und Darmkrebs sind mittlerweile eine regelrechte Seuche geworden mit explodierenden Gesundheitskosten für die Allgemeinheit.

Deutschlands Lebensmittelkonsum pro Sekunde:

Zusätzlich zu seinen Fleischgerichten nimmt der Mensch oft auch alkoholische Getränke zu sich, in der Meinung, diese würden die Verdauung unterstützen. Meistens wird auch Brot mitgegessen, welches im Verdauungstrakt ebenfalls Alkohol bildet. Dies alles führt dazu, dass das Fleisch im Magen noch schlechter vorverdaut werden kann, wodurch der Fäulnisprozess im Dünn- und Dickdarm noch verstärkt wird. In diesem Prozess zerfällt das Fleisch in die stickstoffhaltigen Fleischbasen Xanthin, Kreatin und Sarkin, die verschiedene Zersetzungsgifte bilden. Xanthin hat eine chemische Verwandtschaft zu Koffein und Nikotin, was die Suchterscheinungen bei Fleischessern erklärt. Ähnliche Reaktionen gibt es auch beim Käse und Milchkonsum. Die sogenannten Kasomorphine docken sich an die Opiumrezeptoren im Gehirn an, was zu einem suchtähnlichen Verlangen nach diesen Produkten führt.

Heute werden irrtümlicherweise im grossen Stil aus Kadavern „Lebensmittel“ gemacht, welche die Menschen krank machen. Gleichzeitig werden bei widerwärtigsten Tierversuchen Gifte eingesetzt, um diese Krankheiten anschliessend mit dosierten- synthetisch chemischen Toxinen am Menschen zu bekämpfen.

Wenn wir etwas essen, absorbieren wir natürlich die Eigenschaften dieser Nahrung. Was wir in uns haben, wird sich unausweichlich auf irgendeine Weise äusserlich manifestieren. Das augenblickliche Resultat des Fleischessens ist Unruhe, Müdigkeit, Verdauungsprobleme, aggressive, destruktive Impulse und Gedanken und ein Absinken des Bewusstseins. Man ist, was man isst!

Gesundheit ist Reichtum

Ernährungsfehler kann man bei jeder Ernährungsform machen!

Der menschliche Körper benötigt für Erneuerung, Erhaltung und Aufbau eines gesunden Organismuses folgende 5 Grundstoffe:

1. Eiweiss (Protein) oder stickstoffhaltige Nahrung, 2. Kohlehydrate, 3. Fette, 4. Mineralien, 5. Vitamine

In der fleischlosen Ernährung finden sich diese Grundstoffe in einem reichlicheren Masse als im Fleisch. Höher ist z.b. der Anteil an Proteinen in Nüssen, Erbsen und Bohnen. Hohe Anteile an Kohlehydraten enthalten z. B. Weizen, Hafer, Reis und andere Körnerfrüchte und Kartoffeln. Fette lassen sich aus nahezu allen proteinreichen Nahrungsmittel entnehmen. Wo die guten Vitamine und Mineralien sind, wissen auch alle.

Vorbeugen ist besser als heilen. Man sollte die Nahrung unter dem Gesichtspunkt einer Medizin, in einem möglichst natürlichem Zustand (Bio) aufnehmen.

Bitte beachten Sie, dass bei der richtigen fleischlosen Ernährung täglich zu 1/3 im Verhältnis zu den anderen Gaben, abwechselnd verschiedene Linsen, Bohnen oder Erbsen (Hülsenfrüchte) auf dem Teller sein sollten.

Die IG Wild beim Wild wünscht allen Lebewesen eine genussvolle, gewaltfreie und gesunde Mahlzeit.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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