Plakatwand in Vatikanstadt erklärt: „Ich bin Jemand, nicht Etwas“

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Vegane Fastenzeit: Tierrechtsorganisation appelliert an Menschen, hinter jedem Stück Fleisch ein Individuum zu sehen.

In Rom wurde in der Nähe des Petersplatzes in Vatikanstadt ein Plakat enthüllt. Darauf zu sehen: Das Gesicht eines Schweines neben dem Text: „Ich bin Jemand, nicht Etwas. Diese Fastenzeit: Wähle Vegan.“ Die Kampagne wurde von der Tierrechtsorganisation PETA UK veröffentlicht, um die Menschen dazu zu inspirieren, den Tieren, der Umwelt und der eigenen Gesundheit zu helfen – durch eine vegane Fastenzeit.

„Schweine, Kühe, Schafe und Hühner unterscheiden sich nicht vom Menschen, wenn es darum geht, Schmerz und Angst zu empfinden oder das eigene Leben schätzen zu wissen“, so Mimi Bekhechi, Director of International Programmes bei PETA UK. „PETA ermutigt alle Menschen dazu, Mitgefühl gegenüber Tieren zu zeigen, und Fleisch von ihrem Speiseplan zu streichen. Stattdessen sollten sie diese Fastenzeit auf humane und gesunde vegane Mahlzeiten setzen.“

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Die Organisation verweist darauf, dass Jesus von der heutigen, industrialisierten Fleisch-, Eier-, Milch- und Fischereiindustrie vermutlich schockiert gewesen wäre. In diesen Branchen sind Tiere routinemäßigem Missbrauch ausgesetzt. Man verwehrt ihnen jeden Respekt und jedwedes Mitgefühl. Hühnern und Puten wird die Kehle häufig noch bei lebendigem Leib aufgeschnitten. Fische werden bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt oder ersticken an Deck eines Fangschiffes. Kälber werden ihren Müttern nur Stunden nach der Geburt entrissen, damit die für sie bestimmte Milch vom Menschen konsumiert werden kann.

Der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Nahrungsmitteln steht nicht nur im direkten Zusammenhang mit Tierquälerei – er wurde auch mit einem erhöhten Risiko auf Herzerkrankungen, Schlaganfall, Fettleibigkeit, Diabetes und einige Krebsarten in Verbindung gebracht.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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