Indemini – In Frankreich, wo zur Zeit die Jagdsaison zu Pferd und mit Hundemeuten stattfindet, filmen Jagdgegner von AVA die unglaublichen Barbareien der Hobby-Jäger. Im ganzen Land werden Hirsche zu Tode gehetzt und entweder von den Hunden lebend zerrissen, oder zum Beispiel mittels Schlauchbooten ertränkt.

Der immer stärker werdende Widerstand der Bürger wird von der Regierung missachtet, da der Präsident Macron diese Form von „traditioneller“ Tierquälerei mehrmals ausdrücklich unterstützt hat. Immer wieder kommt es auch zu tragischen Unfällen, wegen den Hobby-Jägern.

In diesem Video wehrt sich die Bevölkerung erfolgreich gegen die Hobby-Jäger. Der Hirsch konnte wieder zurück in den Wald in die Freiheit. Der Bürgermeister erhielt darauf aus dem ganzen Land Danksagungen und Lob von der Bevölkerung.

In Deutschland, Belgien, Schweiz usw. ist diese Form der Jagd seit Jahrzehnten verboten, die darin besteht, ein Rudel hungriger Hunde auf Wildtiere loszulassen, um sie zu töten. In Frankreich ist sie Gegenstand einer heftigen Kontroverse. So dass immer mehr Aktivisten in die französischen Wälder gehen, um die Hobby-Jäger zu behindern. Dies gilt insbesondere für den AVA-Verein (Abolissons la Vénerie Aujourd’hui), dessen Mitglieder regelmässig vor Ort sind, um mit Videos die Barbareien der Hobby-Jäger zu dokumentieren. Die Aktivisten von AVA wenden dabei auch die Taktik der Hundefütterung an, um die Jagdhunde abzulenken.

Am 16. Dezember vergangenen Jahres beschlossen sie, die Jagd im Wald von Laigue zu sabotieren. In einem auf Facebook geposteten Video erklärt der Verein, dass die Jäger den Plan hatten, die Hirsche mit ihrem Rudel von Hunden so zu verfolgen, dass sie in einem Teich ertrinken.

Nach der Fütterung setzten die Hunde die Verfolgung nicht fort. „Keine Hirsche wurden heute getötet“, kommentierte AVA im Video zufrieden.

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