St. Gallen: Hobby-Jäger schiesst auf Bienenhaus

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Indemini – Fensterläden an der Ostseite eines Bienenhäuschens sind von Schüssen durchbohrt worden. Der Zwischenfall ereignete sich nahe von beliebten Spazierwegen.

Aufregung im südlichen Teil des beschaulichen Lörwalds unweit der Grenze zwischen den Gemeinden Jonschwil und Uzwil. In der Zeit zwischen dem 21. und dem 29. Dezember ist ein Bienenstand mit lauter Carnica-Bienen am Waldrand beschossen worden, wie die Kantonspolizei St. Gallen eine Anfrage der «Wiler Zeitung» bestätigte. Die Projektile, welche von der Polizei vor Ort gefunden wurden, durchschlugen unter anderem die an der Ostseite des Hauses angebrachten Fensterläden.

Der Fall ist darum brisant, weil sich in unmittelbarer Nähe des Bienenhauses Spazierwege und Trampelpfade befinden, welche auch bei Hundehaltern beliebte Strecken sind. Über das lange Silvester-Wochenende hat sich der Fall nun geklärt – gütlich. Wie sich herausgestellt hat, drangen die Schüsse irrtümlicherweise und unbeabsichtigt in das Bienenhäuschen ein. Schütze war ein Hobby-Jäger, der sich gerade auf Fuchsjagd befand, schreibt die Wiler Zeitung.

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Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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