Wildschweine sollen in Rom sterilisiert werden

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In Roms Stadtrandvierteln herrscht Wildschwein-Alarm.

Die Tiere hätten sich in den vergangenen Jahren stark vermehrt und seien für die Bevölkerung gefährlich geworden, berichteten italienische Medien.

Am Wochenende kam ein Motorradfahrer bei einem Zusammenprall mit einem der Tiere ums Leben. Das Wildschwein hatte unvermutet die Strasse gequert. Jetzt plant die Stadtverwaltung Gegenmassnahmen.

Die Stadt will eine Kampagne zur Sterilisierung (Immunokontrazeption) der Tiere starten, berichtete die römische Tageszeitung „Il Messaggero„. Dabei will sich Rom an Barcelona und Hongkong ein Beispiel nehmen, die ähnliche Schwierigkeiten hatten.

Wildschweine sind in mehreren Teilen Italiens ein Problem. Pläne der Region Toskana, 250’000 der Tiere zu töten, haben in den vergangenen Monaten für heftige Proteste gesorgt. Umweltschützer und eine Reihe von Prominenten, darunter italienische Fernsehstars, Künstler und Intellektuelle, riefen eine Kampagne gegen die geplante Tötung der Tiere ins Leben.

Die Zahl der Wildschweine in der Toskana soll in drei Jahren von den heutigen 420.000 auf weniger als 150.000 sinken, lautete das Vorhaben der Region. Die Toskana sei derzeit gezwungen, jährlich Entschädigungen in der Höhe von 2,5 Millionen Euro an Landwirte zu zahlen, um von Wildschweinen verursachte Schäden auszugleichen, berichteten Experten. Die Anzahl der Tiere in der Toskana sei vier Mal höher als im italienischen Durchschnitt.


Contro la sempre più frequente presenza di cinghiali in città, il Campidoglio starebbe vagliando l’ipotesi di utilizzare un «immunovaccino», un farmaco che servirebbe alla sterilizzazione dei cinghiali per ridurne drasticamente la moltiplicazione in città. «Stiamo affrontando le problematiche relative alla presenza dei cinghiali a Roma – affermano il presidente della commissione Ambiente di Roma Daniele Diaco e l’assessore all’Ambiente Pinuccia Montanari -. Stiamo valutando l’opportunità di utilizzare un immunovaccino sui cinghiali. È nostra intenzione applicare tale progetto alla nostra realtà cittadina, al fine di contrastare questa criticità in modo sostenibile e rispettoso dei diritti degli animali. Nei vari tavoli tecnici è emerso che la Regione Lazio ha acquisito le competenze in materia ma, a fronte di queste, non possiede le adeguate risorse umane ed economiche necessarie alla risoluzione del problema».

L’intervento arriva a 24 ore dal grave incidente avvenuto ieri a Roma che ha visto la morte di un motociclista di 49 anni a seguito dello scontro con un cinghiale sulla Via Cassia, il Codacons chiede alla magistratura di accertare le responsabilità dell’amministrazione capitolina. «Chiediamo alla Procura di aprire una indagine sull’episodio verificando le responsabilità del Comune di Roma, dei vigili urbani e delle Guardie zoofile, alla luce delle possibili fattispecie di omissione di atti d’ufficio e concorso negli eventuali reati che saranno ravvisati, compreso il concorso in omicidio colposo – spiega il presidente Carlo Rienzi – Da tempo infatti a Roma si segnala la presenza crescente di cinghiali che scorrazzano per le strade della città, mettendo in serio pericolo l’incolumità dei cittadini. A fronte di tali denunce, il problema non è stato risolto, e la mancanza di interventi ha portato al tragico incidente di ieri».

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Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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1 Kommentar

  1. Es ist schon befremdlich wenn ein Lebewesen, genannt Mensch, was seine eigene Reproduktion mitnichten unter Kontrolle hat und in nicht allzu weiter Ferne den gesamten Planeten unter seiner Vermehrungswut begraben wird, dazu aufruft „Wildschweine“ zu sterilisieren…? Wann fangen diese Blitzbirnen eigentlich mal langsam an sich mit ihrem eigenen Vermehrungswahn auseinanderzusetzen? Glauben die alle daß das ewig so weitergehen kann mit der exponentiellen menschlichen Vermehrungswut? Wie lange soll das noch so weitergehen? Bis kein Trinkwasser mehr da ist? Bis sämtlichste Resourcen verbraucht sind? Bis wir uns gegenseitig an die Gurgel springen? Aber solange kann man ja noch die Tiere „beseitigen“ und „aus dem Weg räumen“ ,..macht alle Platz die tollen Menschen kommen und wehe ihr esst uns was weg…!!!

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