Falscher Stolz

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Man sagt, der Mensch ist zwischen den Tieren und Engeln manifestiert.

Menschen dämonischer Natur seien gewalttätig und frönen dem Jagen, gleich einem Raubtier. Menschen göttlicher Natur verzichten auf Gewalt und entwickeln eine reine Seele, ähnlich den Engeln.

Die Jägerschaft sei in der Finsternis der Unwissenheit gehüllt. Sie stört die gemeinsame Grundlage von Frieden, Freundschaft und Glück aller Lebewesen. Die Jägerschaft seien Gehilfe einer Dämonisierung der kulturellen Errungenschaften einer Gesellschaft. Jäger schaffen Feindbilder als Lizenz zu entfesselter Barbarei.

Schaut man sich die einschlägige militante Literatur der Jägerschaft an, fällt einem sofort die Gewaltverherrlichung der Publizisten auf. Die Nationalsozialisten taten auch viel für das Gemeinwohl, sie schafften Arbeitsplätze, bauten Autobahnen usw. Die Jägerschaft ist gleichfalls einer falschen Ideologie aufgelaufen. Der glückliche Mensch braucht keine Waffe, um mordend in der Natur sich wohl zu fühlen.

Jäger schaffen psychische Projektionen – sogenannte Feindbilder. Feindbilder bieten die Möglichkeit, latenten Selbsthass, Versagersängste und das Empfinden subjektiven Ungenügens auf einen Gegner auszulagern und stellvertretend am „Sündenbock“ zu bekämpfen. Jäger werden heute als Waldnazis bezeichnet.

Das Feindbild hebt die subjektiv empfundene Schwäche des Einzelnen in der Gruppe auf und überträgt die Verantwortung für die eigene Misere, das eigene Misslingen, auf den gemeinsam identifizierten Verursacher.

Die im Feindbild heraufbeschworene Bedrohung rechtfertigt gewaltsame Abwehrmaßnahmen und liefert so die Lizenz zum Dampf ablassen, Durchgreifen und Dreinschlagen.

Im Feindbild werden die subjektiven, häufig diffusen Wahrnehmungen zur gemeinsamen Wahrnehmung einer Gruppe verdichtet und einem „Schuldigen“ zugeordnet. Sie ziehen ihre Schlagkraft aus der Zuspitzung einfachster Erklärungsmodelle. Dabei härten Stereotypen, Klischees und Vorurteile zu „allgemeinen Wahrheiten“ aus, deren kollektive Akzeptanz die Gruppenzugehörigkeit ihrer Träger begründet und starke Bindungsenergien erzeugt.

Jäger sind vom unsinnigen Zorn getrieben, die Natur beherrschen zu wollen. Auch in der Politik treiben immer mehr Jäger ihr Unwesen. Ein sicheres Zeichen für eine Degeneration der Gesellschaft ist, wenn Jäger und Tierschänder dorthin gewählt werden. So wird jede Regierung, Geschäftsleitung, Vorstand usw. zum Narrenparadies. Jäger sind nie zufrieden, weil sie immer einer Illusion hinterher jagen.

Land und Kühe bilden die Grundlage und den Mittelpunk der wirtschaftlichen Entwicklung der Menschen in der Schweiz. Die menschliche Gesellschaft benötigt Getreide, Früchte, Mineralien, Baumwolle, Steine, Holz usw. All diese Dinge sind notwendig, um die materiellen Bedürfnisse des Körpers zu befriedigen. Fleisch vom Jäger und Fisch vom Fischer benötigen wir auf diesem Wohlstandsniveau hier nicht. Tiere zu töten für die Völlerei ist dem Menschen laut vielen weisen Schriften nicht geraten.

Jäger können niemand glücklich machen, wie es sich Jahr für Jahr zeigt. Ein Mörder oder Feind der Tiere zu werden, ist ein teuflischer Plan. Wildtiere leben in ständiger Angst vor den Jägern. Das Leid der armen Tiere fällt als unschöne Reaktion früher oder später auf die menschliche Gesellschaft zurück.

Ausbeutung und Manipulation der Natur wie sie heutzutage mit den Jägern üblich ist, ist falsch. Da Jäger eher Menschen mit falschem Stolz sind, kennen sie die Gesetze der Natur oder die Gesetze Gottes nicht. Folglich töten sie unschuldige Tiere.

Es heisst, dass diejenigen, die Tiere töten, weder leben noch sterben sollten. Wenn sie nur leben, um Tiere zu töten, leben sie nicht sehr glücklich. Und sobald ein Killer stirbt, geht er in die niederen Lebensformen ein. Das ist ebenfalls nicht wünschenswert.

Jeder Jäger sollte deshalb bemüht sein, aus dieser schlechten Gesellschaft auszutreten und ein rechtschaffenes Leben zu führen.

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Hobby – Jäger in den Schulen? Nein Danke!

Seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass Hobby-Jäger in Kindergärten und Schulen eine sektenartige Image – Kampagne betreiben, mit dem Ziel, unsere tierliebenden Kinder an die grausame Hobby Jagd heranzuführen.

 

Schluss mit der Tierquälerei der Jäger

Laut Tierschutzgesetz (Art. 26 TSchG) muss ein “vernünftiger Grund” für das Töten eines Tieres vorliegen – bei der Jagd auf Füchse handelt es sich jedoch lediglich um die Befriedigung eines blutigen Hobbys. Für Füchse gibt es keine rechtliche Abschussplanung.

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2 Kommentare

  1. Elisabeth Läderach bei

    Es wird endlich Zeit, dass dieses Treiben auch bestraft wird, denn der Jäger ist ein erbarmungsloser Mörder!!!

    • Irene Kleiner bei

      Jäger sind Mord drünstige Niedriege Obiekte Feige und Skrupelos denn Unschuldigen Tieren gegenüber . Aber was der Mensch Säät wird er auch Ernten .

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